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	<title>..:: Dippelschisser ::.. &#187; Linux</title>
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	<description>..:: Die lustige Welt der Dienstleistungen ::..</description>
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		<title>Mozilla Firefox 4 &#8211; ein erstes Resüme</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2011/04/02/mozilla-firefox-4-ein-erstes-resume/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 16:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt habe ich seit ca. einer Woche auf allen meinen Systemen den Firefox in Version 4 drauf. Sowohl unter Windows XP Pro, XP Home (Netbook), Windows 7 sowie Linux Debian 5.
Mein bisheriger Eindruck ist sehr positiv. Der Browser startet deutlich schneller als Firefox 3.x, ruft Webseiten subjektiv schneller auf und benötigt deutlich weniger Systemressourcen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt habe ich seit ca. einer Woche auf allen meinen Systemen den Firefox in Version 4 drauf. Sowohl unter Windows XP Pro, XP Home (Netbook), Windows 7 sowie <a href="http://www.dippelschisser.de/2011/03/27/update-auf-firefox-4-unter-debian-5-lenny/" target="_self">Linux Debian 5</a>.</p>
<p>Mein bisheriger Eindruck ist sehr positiv. Der Browser startet deutlich schneller als Firefox 3.x, ruft Webseiten subjektiv schneller auf und benötigt deutlich weniger Systemressourcen. Und das sogar bei tagelangen Betrieb.</p>
<p>Es fehlen zwar ein paar Addons, die noch nicht für FF4 freigegeben sind, aber die folgen mit Sicherheit noch.</p>
<p>Was ich besonders schön finde ist der geringere Platzbedarf. Unter Windows 7 integriert sich der Browser nahtlos in das neue Look &amp; Feel von Windows 7. Die Tabs erscheinen in der Titelzeile und es geht nicht mehr so viel Platz durch den Browserrahmen verloren.<br />
Aber auch unter Windows XP, Gnome etc. verbraucht das Browserfenster weniger Platz. Sehr sinnvoll insbesondere auf dem kleinen 10&#8243; Display meines Netbook (DELL Latitude 2100). Ich muss nicht mehr so oft wie früher die F11 Taste drücken um die aktuelle Webseite im Vollbild zu betrachten.</p>
<p>Schick ist auch die erweitere Suchanzeige bei der Eingabe von Adressen in der Adressleiste. Dort wird jetzt auch angezeigt, wenn die Seite bereits in einem aktuellen Tab geöffnet ist und angeboten direkt auf diese zu wechseln. So vermeidet man leichter, dass Webseiten doppelt geöffnet sind.</p>
<p>Alles in allem sehr gut gelungen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux Bash Scripting: mittels SED den führenden Punkt aus dem Dateinamen entfernen</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/09/03/linux-bash-scripting-mittels-sed-den-fuhrenden-punkt-aus-dem-dateinamen-entfernen/</link>
		<comments>http://www.dippelschisser.de/2010/09/03/linux-bash-scripting-mittels-sed-den-fuhrenden-punkt-aus-dem-dateinamen-entfernen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bash]]></category>
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		<category><![CDATA[scripting]]></category>
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		<category><![CDATA[SH]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kann es notwending sein, dass man eine Dateioperation für eine größere Menge an versteckten Dateien oder Ordnern unter Linux durchführen muss.
for j in `ls -a`
do
export i=`echo $j &#124; sed -e s/&#8217;\.&#8217;//g`
echo &#8220;Working on $i ( $j )&#8221;
done
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kann es notwending sein, dass man eine Dateioperation für eine größere Menge an versteckten Dateien oder Ordnern unter Linux durchführen muss.</p>
<p>for j in `ls -a`</p>
<p>do</p>
<p>export i=`echo $j | sed -e s/&#8217;\.&#8217;//g`<br />
echo &#8220;Working on $i ( $j )&#8221;</p>
<p>done</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IGEL UMS &#8211; Automatisches Registrieren über DHCP-Option 224</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/06/25/igel-ums-automatisches-registrieren-uber-dhcp-option-224/</link>
		<comments>http://www.dippelschisser.de/2010/06/25/igel-ums-automatisches-registrieren-uber-dhcp-option-224/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 05:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[224]]></category>
		<category><![CDATA[DHCP]]></category>
		<category><![CDATA[IGEL]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ThinClient]]></category>
		<category><![CDATA[UMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Um einen IGEL ThinClient automatisch am UMS zu registrieren muss ein DNS Eintrag oder eine DHCP-Option gesetzt werden. Da der IGEL Support beides Empfiehlt und unter Linux die Einstellung im DHCP etwas komplizierter ist hier die kurze Anleitung.
Um die DHCP-Option 224 als String auf die IP-Adresse zu setzen einfach der dhcpd.conf im entsprechenden Abschnitt (z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um einen IGEL ThinClient automatisch am UMS zu registrieren muss ein DNS Eintrag oder eine DHCP-Option gesetzt werden. Da der IGEL Support beides Empfiehlt und unter Linux die Einstellung im DHCP etwas komplizierter ist hier die kurze Anleitung.</p>
<p>Um die DHCP-Option 224 als String auf die IP-Adresse zu setzen einfach der dhcpd.conf im entsprechenden Abschnitt (z.B. im globalen Bereich) folgendes hinzufügen:</p>
<blockquote><p>option igelumsserver code 224 = text;<br />
option igelumsserver &#8220;192.168.2.2&#8243;;</p></blockquote>
<p>Die IP-Adresse (hier 192.168.2.2) muss natürlich gegen die IP-Adresse des UMS Servers gesetzt werden.</p>
<p>Und natürlich den DNS Eintrag igelumsserver ebenfalls auf die IP-Adresse des UMS Servers setzen (A-Eintrag).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian Linux &#8211; icedove &amp; icewesel abgewöhnen</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/04/04/debian-linux-icedove-icewesel-abgewohnen/</link>
		<comments>http://www.dippelschisser.de/2010/04/04/debian-linux-icedove-icewesel-abgewohnen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 09:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja bekennender Debian-Fan. Auch für den Desktop &#38; Laptop. Das einzige was mich seit Jahren immer wieder nervt, sind die beiden Debian-Versionen von Mozilla Thunderbird und Mozilla Firefox.  So heissen sie in Debian icedove und iceweasel.
Da ich doch eher auf das Originalstehe &#8211; was afaik auch stabiler läuft &#8211; habe ich meinem Laptop [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja bekennender Debian-Fan. Auch für den Desktop &amp; Laptop. Das einzige was mich seit Jahren immer wieder nervt, sind die beiden Debian-Versionen von Mozilla Thunderbird und Mozilla Firefox.  So heissen sie in Debian icedove und iceweasel.</p>
<p>Da ich doch eher auf das Originalstehe &#8211; was afaik auch stabiler läuft &#8211; habe ich meinem Laptop immer wieder die symlinks in /usr/bin/ auf die in /opt installierten Originalversionen geändert. Damit kann man sehr gut arbeiten.</p>
<p>Was jetzt aber noch nervig war, dass jedes mal wenn es ein Update von icewesel und icedove gab, dieses per apt-get automatisch installiert wurde. Und das musste jetzt endlich weg. Wie das geht? Sehr simpel. Hierzu bietet apt-get / aptitude das sogenannte &#8220;Apt-Pinning&#8221;. Diese wird wird über die Datei</p>
<blockquote><p>/etc/apt/preferences</p></blockquote>
<p>gesteuert. Um icedove und icewesel hier einzupflegen benötigen wir erstmal die Versionen die wir derzeit installiert haben:</p>
<blockquote><p>root@laptop:~# apt-cache show icedove | grep Version<br />
Version: 2.0.0.24-0lenny1<br />
Version: 2.0.0.22-0len1</p>
<p>root@laptop:~# apt-cache show iceweasel | grep Version<br />
Version: 3.5.8-1~bpo50+2<br />
Version: 3.0.6-3</p></blockquote>
<p>Die untere Zeile zeigt uns hi</p>
<p>er die aktuell installierte Version an. In meinem Fall also icedove 2.0.0.22-olenny1 und iceweasel 3.0.6-3</p>
<p>Nun tragen wir diese Versionen in die /etc/apt/preferences ein:</p>
<blockquote><p>Package: icedove<br />
Pin: version 2.0.0.22-olenny1<br />
Pin-Priority: 989</p>
<p>Package: iceweasel<br />
Pin: version 3.0.6-3<br />
Pin-Priority: 989</p></blockquote>
<p>Damit geben wir dem Paketen jeweils die Pin-Priorität 989 und auf die Versionen 2.0.0.22 und 3.0.6-3 festgeschrieben. Den Erfolg können können wir mittels</p>
<blockquote><p>apt-cache policy</p></blockquote>
<p>prüfen. Das Ergebnisse sollte dem hier entsprechen:</p>
<blockquote><p><em>[...]</em><br />
Per Pinning verwaltete Pakete:<br />
icedove -&gt; 2.0.0.22-0lenny1<br />
iceweasel -&gt; 3.0.6-3</p></blockquote>
<p>Die genaue Beschreibung wie Apt-Pinning funktioniert ist sehr komplex, sehr gut beschrieben ist dieses im <a href="http://debiananwenderhandbuch.de/apt-get.html#pversion_pproperties" target="_blank">Debian Anwenderhandbuch</a>, welches ich hier neben dem <a href="http://www.debian.org/doc/manuals/apt-howto/ch-apt-get.de.html" target="_blank">Apt Howto</a> als Wissensquelle verwendet habe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>prosieben / vodafone Surfstick unter Debian Linux (Huawei E160E HSDPA)</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/03/16/prosieben-vodafone-surftstick-unter-debian-linux-huawei-e160e-hspda/</link>
		<comments>http://www.dippelschisser.de/2010/03/16/prosieben-vodafone-surftstick-unter-debian-linux-huawei-e160e-hspda/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[debian]]></category>
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		<description><![CDATA[Um unterwegs mit dem Laptop surfen zu können ohne das Handy zu belegen, habe ich mir die Tage einen proSieben Surfstick gegönnt. Für gerade mal 30,- EUR gibt&#8217;s ein vernünftiges Preis/Leistungs Verhältnis.
Die Konditionen:
1 Stunde: 0,77 EUR
12 Stunden (Tag): 1,99 EUR
3 Tage: 3,99 EUR
7 Tage: 8,99 EUR
Da kann man echt nichts sagen. Und wenn&#8217;s irgendwann was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um unterwegs mit dem Laptop surfen zu können ohne das Handy zu belegen, habe ich mir die Tage einen proSieben Surfstick gegönnt. Für gerade mal 30,- EUR gibt&#8217;s ein vernünftiges Preis/Leistungs Verhältnis.</p>
<p>Die Konditionen:</p>
<blockquote><p>1 Stunde: 0,77 EUR<br />
12 Stunden (Tag): 1,99 EUR<br />
3 Tage: 3,99 EUR<br />
7 Tage: 8,99 EUR</p></blockquote>
<p>Da kann man echt nichts sagen. Und wenn&#8217;s irgendwann was günstigeres gibt, dann kann man immer moch eine andere SIMKarte einlegen.</p>
<p>Da es im Internet aber leider wenig Infos gibt, wie man den Stick (Es ist ein <em>HUAWEI Mobile Connect E160E HSDPA USB Stick</em>) unter Linux installiert, bzw ob dieses überhaupt klappt hier ein kleiner Erfahrungsbericht:</p>
<p><strong>Unter Windows</strong><br />
Auf dem Netbook (DELL Latitude 2100) war der UMTS Stick schnell installiert. In einen freien USB Port eingesteckt, als CD Laufwerk erkannt. Danach das per autorun vorgeschlagene Setup ausführen.</p>
<p>Kurze Zeit später kann man schon mit dem Stick online gehen.</p>
<p><strong>Unter Linux<br />
</strong>Da ich unter Linux auf meinem Netbook in der Regel über mein mittels Bluetooth verbundenen Handy surfe (ohne Zeitbegrenzung, dafür mit Volumenbegrenzung.) brauche ich den Stick primär für meinen mit Linux betriebenen DELL Latitude D520.</p>
<p>Zuerst brauchen wir natürlich ein passendes Programm. Ich empfehle hierfür das Kommandozeilenprogramm <em>wvdial</em>, welches in meinem Test problemloser lief als <em>gnome-ppp</em>.</p>
<p><strong><em>Schritt 1)</em></strong><br />
wvdial installieren:</p>
<blockquote><p>apt-get install wvdial</p></blockquote>
<p><strong><em>Schritt 2)</em></strong><br />
wvdial vorkonfigurieren.<br />
Hierzu das UTMS Modem in einen freien USB Port einstecken, kurze Zeit warten und dann</p>
<blockquote><p>wvdialconf</p></blockquote>
<p>ausführen.</p>
<p><strong><em>Schritt 3)<br />
</em></strong>wvdial.conf anpassen.<br />
Damit wir uns jetzt auch erfolgreich einwählen können, passen wir die Datei /etc/wvdial an unsere Anforderungen an:</p>
<blockquote><p>[Dialer Defaults]<br />
Init1 = ATZ<br />
Init2 = ATQ0 V1 E1 S0=0 &amp;C1 &amp;D2 +FCLASS=0<br />
Modem Type = Analog Modem<br />
ISDN = 0<br />
New PPPD = yes<br />
Modem = /dev/ttyUSB0<br />
Baud = 921600</p>
<p>[Dialer umts]<br />
Carrier Check = no<br />
Init3 = AT+CPIN=1234<br />
Init4 = AT+CGDCONT=1,&#8221;IP&#8221;,&#8221;event.vodafone.de&#8221;<br />
Stupid Mode = 1<br />
Phone = *99***1#<br />
Dialer Command = ATD<br />
Dial Attemps = 2<br />
Username = egal<br />
Password = egal</p></blockquote>
<p>Im Abschnitt [Dialer umts] bitte die eigene SIM Karten PIN eingeben (anstatt 1234). Unter [Dialer umts] bitte bei Bedarf den APN anpassen (<em>hier: event.vodafone.de</em> &#8211; gültig für prosieben, n24 Surfsticks etc.).</p>
<p><strong><em>Schritt 4)<br />
</em></strong>Einwahl.</p>
<p>Haben wir alle Konfigurationen vorgenommen, können wir uns einwählen. Hierzu einfach auf der Eingabeaufforderung als Root</p>
<blockquote><p>wvdial umts</p></blockquote>
<p>eingeben und kurze Zeit später ist man schon online.</p>
<p>Viel Spaß beim mobilen Surfen.</p>
<p>Sobald ich meine 8GB microSD Karte habe, werde ich testen ob der Surfstick auch unter Linux als USB Stick funktioniert. Ich werde berichten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NFS: mount request from unknown host</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/03/07/nfs-mount-request-from-unknown-host/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 08:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Szenen aus dem Leben gegriffen]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[IP-Adressen]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[NFS]]></category>

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		<description><![CDATA[mount request from unknown host
Diese Meldung bekam ich bis eben beim mounten meines NFS shares auf meinem privaten Fileserver daheim. Der Client bekam ein einfaches permission denied.
Die Ursache war ganz einfach. Man ist ja Wildcards in der /etc/exports gewohnt. Also z.B.
/srv/nfs       *.mylan.de(rw) 10.99.15.12(rw)
Ich hatte dieses einfach ohne zu überlegen auf IPs übertragen. Also folgenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>mount request from unknown host</p></blockquote>
<p>Diese Meldung bekam ich bis eben beim mounten meines NFS shares auf meinem privaten Fileserver daheim. Der Client bekam ein einfaches permission denied.</p>
<p>Die Ursache war ganz einfach. Man ist ja Wildcards in der /etc/exports gewohnt. Also z.B.</p>
<blockquote><p>/srv/nfs       *.mylan.de(rw) 10.99.15.12(rw)</p></blockquote>
<p>Ich hatte dieses einfach ohne zu überlegen auf IPs übertragen. Also folgenden Eintrag:</p>
<blockquote><p>/srv/nfs       *.mylan.de(rw) 10.99.15.*(rw)</p></blockquote>
<p>Damit wollte ich dem kompletten IP Range 10.99.15.1 bis 10.99.15.254 den Zugriff ermöglichen. Aber Wildcards (*) sind bei IPs nicht erlaubt, nur bei Hostnames. Um IP-Ranges zuzulassen muss der IP Rangen mit Netzmaske angegeben werden:</p>
<blockquote><p>/srv/nfs       *.mylan.de(rw) 10.99.15.0/24(rw)</p></blockquote>
<p>Nach einem kurzen/etc/init.d/nfs-kernel-server restart läuft es dann auch so wie&#8217;s sollte. Manchmal frage ich mich wie doof man sein kann <img src='http://www.dippelschisser.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SFTP über Linuxkonsole</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/02/25/sftp-uber-linuxkonsole/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[FTP]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[SFTP]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem unserer management-Kunden sichern wir die Daten der einzelnen Server regelmäßig auf einen lediglich innerhalb des RZs erreichbaren Server. Auf diesen kann per rsync, unison und sftp zugegriffen werden.
Für die Erfolgskontrolle und natürlich im worst-Case ist es notwendig, dass wir ab und zu auf den Server per sftp draufschauen. Da unsere Büro aber leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem unserer management-<a href="/lexicon/Kunde-3/">Kunde</a>n sichern wir die Daten der einzelnen Server regelmäßig auf einen lediglich innerhalb des RZs erreichbaren Server. Auf diesen kann per rsync, unison und sftp zugegriffen werden.</p>
<p>Für die Erfolgskontrolle und natürlich im worst-Case ist es notwendig, dass wir ab und zu auf den Server per sftp draufschauen. Da unsere Büro aber leider nicht innerhalb des dortigen RZs steht, ein VPN Zugang etwas oversized wäre habe ich eine Alternative gesucht und gefunden:</p>
<blockquote><p>lftp</p></blockquote>
<p>lftp steht unter Debian als APT Packages zur Verfügung: apt-get install lftp. In der Regel ist openssl bereits installiert, womit dann ein einfacher connect zum sftp Server möglich ist:</p>
<blockquote><p>sftp://&lt;username&gt;:&lt;password&gt;@&lt;ftphost&gt;</p></blockquote>
<p>Nach dem connect stehen die üblichen FTP Commands zum browsen, down- und uploaden zur Verfügung.</p>
<p>Informationen zu lftp gibt&#8217;s auf der Projektwebseite: <a href="http://lftp.yar.ru/desc.html" target="_blank">http://lftp.yar.ru</a> und auf  <a href="http://how-to.wikia.com/wiki/How_to_use_lftp_as_a_sftp_client" target="_blank">http://how-to.wikia.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Java im Firefox 3.6 unter Linux</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/02/07/java-im-firefox-3-6-unter-linux/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Update meines geliebten FF auf die Version 3.6 stieg mein Java aus&#8230;
Ursache ist, dass der FF 3.6 mindes Java 6 Update 10 benötigt. Dieses wir auch nicht mehr über die libjavaplugin_oji.so im FF eingebunden, sondern über die libnpjp2.so.
Also was machen? Neueste Version herunterladen und korrekt verlinken:
Download unter: http://www.java.com/de/download/manual.jsp
Danach die selfextracting Binary nach /opt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Update meines geliebten FF auf die Version 3.6 stieg mein Java aus&#8230;</p>
<p>Ursache ist, dass der FF 3.6 mindes Java 6 Update 10 benötigt. Dieses wir auch nicht mehr über die libjavaplugin_oji.so im FF eingebunden, sondern über die libnpjp2.so.</p>
<p>Also was machen? Neueste Version herunterladen und korrekt verlinken:</p>
<p>Download unter: http://www.java.com/de/download/manual.jsp</p>
<p>Danach die selfextracting Binary nach /opt entpacken und ins Plugin Verzeichnis von Firefox wechseln.</p>
<blockquote><p>cd /opt/firefox/plugins<br />
ln -s /opt/jre1.6.0_18/lib/i386/libnpjp2.so .</p></blockquote>
<p>Danach den Firefox neu starten und schon klappt es wieder mit Java. BTW: Eine Testseite ob das Javaplugin läuft:</p>
<p>http://www.java.com/de/download/help/testvm.xml</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>TSClient: Copy &amp; Paste unter Linux im RDP</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/02/05/tsclient-copy-paste-unter-linux-im-rdp/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop.Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[RDP]]></category>
		<category><![CDATA[Remote]]></category>
		<category><![CDATA[Remote Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[tsclient]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Windows kennt man ja,  dass Copy &#38; Paste auch im RDP funktioniert. So kann man z.B. ein Script auf dem Remote Desktop auch nach lokal kopieren. Dies geht unter Linux erstmal nicht. Ich selbst setze ja bekanntermaßen tsclient für den schnellen Zugriff auf RemoteDesktops ein.
Um auch hier Texte zwischen remote und lokal zu kopieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Windows kennt man ja,  dass <strong>Copy &amp; Paste</strong> auch im RDP funktioniert. So kann man z.B. ein Script auf dem Remote Desktop auch nach lokal kopieren. Dies geht unter Linux erstmal nicht. Ich selbst setze ja bekanntermaßen <a href="http://tsclient.sourceforge.net/" target="_blank">tsclient</a> für den schnellen Zugriff auf RemoteDesktops ein.</p>
<p>Um auch hier Texte zwischen remote und lokal zu kopieren einfach beim Verbinden als Protokoll <strong>RDPv5 </strong>auswählen und schon klappt auch das <img src='http://www.dippelschisser.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.dippelschisser.de/wp-content/2010/02/tsc.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-547" title="TSClient Connection Window" src="http://www.dippelschisser.de/wp-content/2010/02/tsc-223x300.png" alt="TSClient Connection Window" width="223" height="300" /></a>Danke an die <a href="http://www.osguides.net/tips-a-tricks/234-gnome-terminal-server-client-tsc-copypaste.html" target="_blank">Quelle</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>TSClient Fullscreen</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/02/05/tsclient-fullscreen/</link>
		<comments>http://www.dippelschisser.de/2010/02/05/tsclient-fullscreen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Fullscreen]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[RDP]]></category>
		<category><![CDATA[Remote]]></category>
		<category><![CDATA[Remote Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Tastenkombination]]></category>
		<category><![CDATA[tsclient]]></category>
		<category><![CDATA[Vollbildschirm]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Zugriff auf Windows Remote Desktops nutze ich gerne den tsclient, den ich als App direkt in Gnome implementiert habe. Manchmal ist es ganz praktisch, wenn man sich den RemoteDesktop als FullScreen anzeigen lassen kann. Vor allem, wenn man abends am Laptop ohne externen Monitor arbeitet und auf 1024er Auflösung braucht.
Das ganze geht wunderbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Zugriff auf Windows Remote Desktops nutze ich gerne den <a href="http://tsclient.sourceforge.net/" target="_blank">tsclient</a>, den ich als App direkt in Gnome implementiert habe. Manchmal ist es ganz praktisch, wenn man sich den RemoteDesktop als FullScreen anzeigen lassen kann. Vor allem, wenn man abends am Laptop ohne externen Monitor arbeitet und auf 1024er Auflösung braucht.</p>
<p>Das ganze geht wunderbar einfach:</p>
<p>Einfach wie gewohnt zum RDP connecten (natürlich in der gewünschten Auflösung) und dann mittels der Tastenkombination STRG+Alt+Enter zum Vollbildschirm wechseln. Zurück zur Anzeige im Fenster geht&#8217;s dann mit der selben Tastenfolge.</p>
]]></content:encoded>
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