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Update auf Firefox 4 unter Debian 5 lenny

27. March 2011 TheMaster Keine Kommentare

Sodele, heute mal spontan meinen Firefox auf meinem Debian 5 Laptop auf Version 4 aktualisiert.

Nach ein paar anfänglichen Problemen beim Start der neuen Version läuft es jetzt fehlerfrei.

/opt/firefox/run-mozilla.sh: line 131:  7165 Bus-Zugriffsfehler      “$prog” ${1+”$@”}

Nachdem der Firefox nicht von selbst wieder anging, versuchte ich es über die Konsole und erhiehlt obige Meldung. Die Ursache war recht einfach.

Zuerst vermutete ich, dass am xulrunner lag, denn

./firefox-bin: error while loading shared libraries: libxul.so: cannot open shared object file: No such file or directory

Dies war aber eine Fehlvermutung. Im Endeffekt habe ich die aktuelle Version nochmal komplett manuel von mozilla.com heruntergeladen und habe das .tgz Archiv nochmal neu nach /opt entpackt. Und siehe das es klappt.

Also hat scheinbar das automatische Update einfach nicht alles vollständig installiert. Manchmal kann die Lösung so einfach sein. Und ich dacht schon ich müsste mein Lenny aufm Laptop auf Squeeze hochziehen und riskieren für einige Tage nicht richtig damit arbeiten zu können.

Debian auf DELL R210 / R510 / Optiplex 380/980 etc.

28. May 2010 TheMaster 1 Kommentar

Die neuen Modelle aus dem Hause Dell kommen mit einerNetzwerkarte vom Typ NetXtreme II BCM5716

Broadcom Corporation NetXtreme II BCM5716 Gigabit Ethernet (rev 20)

Die für diese Karte notwendige Firmware ist zwar im Paket firmware-bnx2 enthalten (Es ist ja eine BNX2 Karte) jedoch erkennt Debian diese Karte leider in der aktuellen Version 5.0.4 (Lenny) nicht. Ähnlich ist es wohl bei Ubuntu 8.04.

Ursache ist wohl, dass die PCI ID des aktuellen Modells BCM5716 nicht im System bekannt ist.
Debian hat den Bug bereits seit Januar in der Bug-Liste* und verspricht eine Lösung im nächsten Release von Lenny (5.0.5). Abhilfe schafft hier die Installation von Debian Squeeze (Testing). Aber in wie fern dieses sinnvoll ist mag jeder selbst wissen. Ich bleib lieber beim aktuellen Stable Release und Patche das System mit wenigen Handgriffen.

1) Grundsystem
Installation von Debian 5.0.5 Lenny über die Netinstall-CD ohne Netzwerkkarte (sobald die Erkennung der Netzwerkkarte fehlschlägt alle weiteren Schritte manuell durchlaufen.
Natürlich können wir hier kein Netzrepository verwenden, aber alles Notwendige ist auf der CD enthalten.

2) System starten
Sobald die Installation abgeschlossen ist, starten wir wie üblich in unser neues System und loggen uns als root ein.

3) Übertragen des Patches / Hooks
Bevor wir am System selbst weitermachen können, müssen wir die folgenden beiden Dateien herunterladen:
- BNX2-Firmware als .deb
- Kernel-Module-Patch – Debian Variante (ACHTUNG: Ubuntu benötigt eine andere Variante)

Diese laden wir einfach auf einen USB-Stick und übertragen diese so auf unseren neuen Server / Desktoprechner.
Für den weiteren Verlaufen nehmen wir an, dass der USB-Stick nach /mnt gemountet wurde und die Dateien im Root-Verzeichnis des Sticks liegen.

4) Installation BNX2-Firmware
Damit das System die Karte später auch wirklich ansteuern kann, wird die Firmware installiert.

dpkg -i /mnt/firmware-bnx2_0.14+lenny2_all.deb

5) Installation Kernel-Module-Patch
Damit der Kernel die Karte jetzt korrekt erkennt, muss das Kernel-Modul entsprechend gepatcht werden. Herzu kopieren wir die entsprechende Patch-Datei nach /etc/initramfs-tools/hooks und sorgen dafür, dass die Datei ausführbar ist

cp /mnt/bnx2.debian /etc/initramfs-tools/hooks
chmod +x /etc/initramfs-tools/hooks/bnx2.debian

Um den Patch zu aktivieren rebuilden wir die initramdisk des Kernels.

dpkg-reconfigure linux-image-`uname -r`

6) Anpassen der Netzwerkconfig
Da unser System ja bisher keine Netzwerkkarte hatte, müssen wir ihm natürlich noch sagen welche Interfaces er hat. Wir nehmen an, wir möchten beide onBoard NICs mittels DHCP konfigurieren. Dies ist natürlich bei Servern eher unüblich, aber die statische IP bekommt man ja selbst sehr einfach hin :-)

Wir bearbeiten die /etc/network/interfaces und fügen ein:

# The loopback network interface
auto lo
iface lo inet loopback

auto eth0
iface eth0 inet dhcp

auto eth1
iface eth1 inet dhcp

Jetzt noch in der /etc/hostname den Rechnernamen anpassen und eventuell die /etc/hosts noch aktualisieren.

7) Neustart
Nun noch das System neustarten und schon haben wir zwei Netzwerkinterfaces im System über die onBoard Netzwerkports.

Kernel-Updates
Das schöne ist, dadurch dass wir den Patch direkt in den initramfs-tools installiert haben gilt dieser automatisch für alle neuen Kernel. Wir müssen beim Kernel-Update also nicht darauf achten, ob der neue Kernel den wir installieren möchten den Bug nicht mehr hat. :-)

Vielen Dank an Jürgen Pabel für die Lösung die ich oben dargestellt habe.

Funktionierender Installer
Wer es einfacher haben möchte kann auch die aktuelle Version des Debian Installers mit einem funktionierenden Kernel verwenden. Danke an Mark auf Jürgen’s Blog für die Bereitstellung des Installers.

- Debian 5.0.4 Lenny Installer AMD64 – netinstall ISO Image
- Debian 5.0.4 Lenny Installer i386 – netinstall ISO Image

Achtung: Die Installation des Installers hat den Haken, dass bei Kernel-Updates der Patch nicht automatisch enthalten ist. Denkbar wäre es aber sicherlich, die Grundinstallation mit dem modifizierten Installation von Mark durchzuführen und dann den Kernel-Patch in /etc/initramfs-tools/hooks/ zu installieren.
Den Installer habe ich selbst jedoch – noch – nicht ausprobiert.

* http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=565353

Debian Linux – icedove & icewesel abgewöhnen

4. April 2010 TheMaster Keine Kommentare

Ich bin ja bekennender Debian-Fan. Auch für den Desktop & Laptop. Das einzige was mich seit Jahren immer wieder nervt, sind die beiden Debian-Versionen von Mozilla Thunderbird und Mozilla Firefox.  So heissen sie in Debian icedove und iceweasel.

Da ich doch eher auf das Originalstehe – was afaik auch stabiler läuft – habe ich meinem Laptop immer wieder die symlinks in /usr/bin/ auf die in /opt installierten Originalversionen geändert. Damit kann man sehr gut arbeiten.

Was jetzt aber noch nervig war, dass jedes mal wenn es ein Update von icewesel und icedove gab, dieses per apt-get automatisch installiert wurde. Und das musste jetzt endlich weg. Wie das geht? Sehr simpel. Hierzu bietet apt-get / aptitude das sogenannte “Apt-Pinning”. Diese wird wird über die Datei

/etc/apt/preferences

gesteuert. Um icedove und icewesel hier einzupflegen benötigen wir erstmal die Versionen die wir derzeit installiert haben:

root@laptop:~# apt-cache show icedove | grep Version
Version: 2.0.0.24-0lenny1
Version: 2.0.0.22-0len1

root@laptop:~# apt-cache show iceweasel | grep Version
Version: 3.5.8-1~bpo50+2
Version: 3.0.6-3

Die untere Zeile zeigt uns hi

er die aktuell installierte Version an. In meinem Fall also icedove 2.0.0.22-olenny1 und iceweasel 3.0.6-3

Nun tragen wir diese Versionen in die /etc/apt/preferences ein:

Package: icedove
Pin: version 2.0.0.22-olenny1
Pin-Priority: 989

Package: iceweasel
Pin: version 3.0.6-3
Pin-Priority: 989

Damit geben wir dem Paketen jeweils die Pin-Priorität 989 und auf die Versionen 2.0.0.22 und 3.0.6-3 festgeschrieben. Den Erfolg können können wir mittels

apt-cache policy

prüfen. Das Ergebnisse sollte dem hier entsprechen:

[...]
Per Pinning verwaltete Pakete:
icedove -> 2.0.0.22-0lenny1
iceweasel -> 3.0.6-3

Die genaue Beschreibung wie Apt-Pinning funktioniert ist sehr komplex, sehr gut beschrieben ist dieses im Debian Anwenderhandbuch, welches ich hier neben dem Apt Howto als Wissensquelle verwendet habe.

prosieben / vodafone Surfstick unter Debian Linux (Huawei E160E HSDPA)

16. March 2010 TheMaster 5 Kommentare

Um unterwegs mit dem Laptop surfen zu können ohne das Handy zu belegen, habe ich mir die Tage einen proSieben Surfstick gegönnt. Für gerade mal 30,- EUR gibt’s ein vernünftiges Preis/Leistungs Verhältnis.

Die Konditionen:

1 Stunde: 0,77 EUR
12 Stunden (Tag): 1,99 EUR
3 Tage: 3,99 EUR
7 Tage: 8,99 EUR

Da kann man echt nichts sagen. Und wenn’s irgendwann was günstigeres gibt, dann kann man immer moch eine andere SIMKarte einlegen.

Da es im Internet aber leider wenig Infos gibt, wie man den Stick (Es ist ein HUAWEI Mobile Connect E160E HSDPA USB Stick) unter Linux installiert, bzw ob dieses überhaupt klappt hier ein kleiner Erfahrungsbericht:

Unter Windows
Auf dem Netbook (DELL Latitude 2100) war der UMTS Stick schnell installiert. In einen freien USB Port eingesteckt, als CD Laufwerk erkannt. Danach das per autorun vorgeschlagene Setup ausführen.

Kurze Zeit später kann man schon mit dem Stick online gehen.

Unter Linux
Da ich unter Linux auf meinem Netbook in der Regel über mein mittels Bluetooth verbundenen Handy surfe (ohne Zeitbegrenzung, dafür mit Volumenbegrenzung.) brauche ich den Stick primär für meinen mit Linux betriebenen DELL Latitude D520.

Zuerst brauchen wir natürlich ein passendes Programm. Ich empfehle hierfür das Kommandozeilenprogramm wvdial, welches in meinem Test problemloser lief als gnome-ppp.

Schritt 1)
wvdial installieren:

apt-get install wvdial

Schritt 2)
wvdial vorkonfigurieren.
Hierzu das UTMS Modem in einen freien USB Port einstecken, kurze Zeit warten und dann

wvdialconf

ausführen.

Schritt 3)
wvdial.conf anpassen.
Damit wir uns jetzt auch erfolgreich einwählen können, passen wir die Datei /etc/wvdial an unsere Anforderungen an:

[Dialer Defaults]
Init1 = ATZ
Init2 = ATQ0 V1 E1 S0=0 &C1 &D2 +FCLASS=0
Modem Type = Analog Modem
ISDN = 0
New PPPD = yes
Modem = /dev/ttyUSB0
Baud = 921600

[Dialer umts]
Carrier Check = no
Init3 = AT+CPIN=1234
Init4 = AT+CGDCONT=1,”IP”,”event.vodafone.de”
Stupid Mode = 1
Phone = *99***1#
Dialer Command = ATD
Dial Attemps = 2
Username = egal
Password = egal

Im Abschnitt [Dialer umts] bitte die eigene SIM Karten PIN eingeben (anstatt 1234). Unter [Dialer umts] bitte bei Bedarf den APN anpassen (hier: event.vodafone.de – gültig für prosieben, n24 Surfsticks etc.).

Schritt 4)
Einwahl.

Haben wir alle Konfigurationen vorgenommen, können wir uns einwählen. Hierzu einfach auf der Eingabeaufforderung als Root

wvdial umts

eingeben und kurze Zeit später ist man schon online.

Viel Spaß beim mobilen Surfen.

Sobald ich meine 8GB microSD Karte habe, werde ich testen ob der Surfstick auch unter Linux als USB Stick funktioniert. Ich werde berichten.

Confixx auf Debian Lenny und Umlautdomains

2. March 2010 TheMaster 2 Kommentare

Confixx kann seit geraumer Zeit mit IDN Domains umgehen. Leider hat es das auf Debian Lenny wieder verlernt. Grund ist wohl eine Umstellung im Apache unter Lenny.

Aber dank Adit Systems musste ich nicht lange nach einer Lösung suchen:

Wir bearbeiten einfach die idn_functions.php

vi /var/www/confixx/html/include/idn_functions.php

Dort fügen wir ganz oben unter den Kommentaren eine Zeile ein:

setlocale(LC_ALL, “de_DE.UTF-8″);

Und schon klappt es wieder mit den Umlautdomains in Confixx.  Aber Achtung: nach dem nächsten Update von Confixx prüfen, ob die Zeile wieder eingefügt werden muss. Die Datei wird im Rahmen des Updates komplett neu geschrieben.

FritzCard USB v.2.x unter Debian Lenny mit 2.6.26 Kernel

24. January 2010 TheMaster Keine Kommentare

Nachdem ich unseren kleinen LAN Server daheim durch einen gebrauchten PE750 ersetzt habe, musste ich – wieder mal – eine FritzCard zum laufen bringen. Weil Asterisk am ISDN Anschluss ohne ISDN Karte ist unschön.

Da der PE750 bereits beide PCI Slots belegt hat (DRAC + RAID) habe ich mir spontan bei eBay eine FritzCard USB v2 ersteigert. War net teuer und verrichtet seinen Dienst.

Aber – wie soll es auch anders bei einer FritzCard unter Debian Linux sein, will es mal wieder nicht.

Da sicherlich auch verschiedene andere vor diesem Problem hängen habe ich mal das eingesetzte Tutorial hierhin übernommen und um ein paar Korrekturen ergänt. Vielen Dank für die super Vorlage.

Als Voraussetzungen gilt hier: Ein funktionierendes Debian Lenny (32Bit).

1 Pakete installieren

Zuerst müssen wir ein paar notwendigen Pakete installieren, um den Kernel neu übersetzen zu können.

apt-get install linux-source-2.6.26 kernel-package fakeroot libncurses5 libncurses5-dev zlib1g zlib1g-dev isdnactivecards pppdcapiplugin module-assistant debhelper

2. Kernelsourcen entpacken

Zum Entpacken wechseln wir in das Verzeichnis mit den Sourcen:

cd /usr/src

entpacken die Kernelsourcen mit tar

tar -jxvf linux-source-2.6.26.tar.bz2

Es sollte nun ein Verzeichnis linux-source-2.6.26 vorhanden sein. Wir benötigen aber zusätzlich zu den kernel-Sourcen auch noch die entsprechende .config des aktuell laufenden Kernels. Diese kopieren wir uns mit

cp /boot/config-2.6.26-2-686 /usr/src/linux-source-2.6.26/.config

3 Nun benötigen wir noch die Sourcend des FritzCard USB Modules:

Wir befinden uns noch im Verzeichnis /usr/src, wo wir nun auch die gepatchten Fritz-Sourcen hin laden:

wget http://www.methfessel-computers.de/dowload/files/fcusb2-modules_0.8.0.tgz

Diese werden hierher entpackt:

tar -xf fcusb2-modules_0.8.0.tgz

4 Kernel Komplierung vorbereiten

Wir wechseln nun in das Kernel-Sourcen Verzeichnis

cd linux-source-2.6.26

Und erstellen dort ein Script welches und den Kernel übersetzt:

vi script.sh

In das Script fügen wir folgenden Text ein:

FLAVOUR=2.6.26-2-686-fcusb-mc
KERNPFAD=/usr/src/linux-source-2.6.26
DEBVERSION=$(cat $KERNPFAD/version.Debian | sed ’s/\-/\+/g’| sed ’s/\ /\+/g’)

fakeroot make-kpkg -append_to_version -${FLAVOUR} -revision ${DEBVERSION} -initrd kernel_image modules_image

5 Dann den Kernel komilieren

make-kpgk clean
sh script.sh

Nun können wir Kaffe gehen, die Freundin glücklich machen oder Mitarbeiter quälen. jeder wie es ihm beliebt. Das ganze dauert nun ca. 30 – 45 Minuten.

6 Kernel und wir sind fertig, installieren wir ihn

Nun ist es notwendig, dass wir sowohl den Kernel als auch das neue Kernel-Modul installieren.

dpkg -i linux-image-2.6.26-test_2.6.26+13lenny2_i386.deb
dpkg -i fcusb2-modules-2.6.26-test_0.8.0+2.6.26+13lenny2_i386.deb

Der Bootloader wird damit in der Regel gleich mit angepasst und wir können das System mit dem neuen Kernel starten

shutdown -r now

7 CAPI konfigurieren

Nach dem Reboot und Login als Root geht es weiter.

Aus dem Original AVM Treiber für die FritzCard USB benötigen wir noch zwei Dateien

Wir laden diese Datei herunter und kopieren diese dort heraus.

cd /usr/src
wget http://www.methfessel-computers.de/dowload/files/fcusb2-suse93-3.11-07.tar.gz
tar zxf fcusb2-suse93-3.11-07.tar.gz
cd fritz
cp fus2base.frm /usr/share/isdn/
cp fus3base.frm /usr/share/isdn/

Nun noch in der CAPI Konfiguration die Karte eintragen:

vi /etc/isdn/capi.conf

Dort folgenden Eintrag hinzufügen:

fcusb2          fus2base.frm    DSS1    -       -       -       -

fus2base.frm bei einer USB2.0 Karte, bei USB 1.1 muss hier die fus3base.frm eingetragen werden.

8 CAPI initialisieren

capiinit

Und schon gibt uns capiinfo was schönes aus:

Number of Controllers : 1
Controller 1:
Manufacturer: AVM GmbH
CAPI Version: 2.0
Manufacturer Version: 3.11-07  (49.23)
Serial Number: 0000000
BChannels: 2
Global Options: 0×00000039
internal controller supported
DTMF supported
Supplementary Services supported
channel allocation supported (leased lines)
B1 protocols support: 0×4000011f
64 kbit/s with HDLC framing
64 kbit/s bit-transparent operation
V.110 asynconous operation with start/stop byte framing
V.110 synconous operation with HDLC framing
T.30 modem for fax group 3
Modem asyncronous operation with start/stop byte framing
B2 protocols support: 0×00000b1b
ISO 7776 (X.75 SLP)
Transparent
LAPD with Q.921 for D channel X.25 (SAPI 16)
T.30 for fax group 3
ISO 7776 (X.75 SLP) with V.42bis compression
V.120 asyncronous mode
V.120 bit-transparent mode
B3 protocols support: 0×800000bf
Transparent
T.90NL, T.70NL, T.90
ISO 8208 (X.25 DTE-DTE)
X.25 DCE
T.30 for fax group 3
T.30 for fax group 3 with extensions
Modem

[...]

Viel Spaß damit und danke an Google und Freunde für die gute Hilfe

LAVOUR=”test”
KERNPFAD=”/usr/src/linux-source-2.6.26″
DEBVERSION=$(cat $KERNPFAD/version.Debian |\
sed ’s/\-/\+/g’| sed ’s/\ /\+/g’)

fakeroot make-kpkg –append_to_version -${FLAVOUR} \
–revision ${DEBVERSION} –initrd kernel_image modules_image