Was passiert, wenn man seinem Bankberater etwas verkauft? Garantiert kein Mahnlauf.
Gestern die Hardware zu ihm auf Arbeit geliefert, er gerade im Termin gewesen, deswegen an der Rezeption der Bank abgegeben.
Als ich ca. eine Stunde später wieder ins Büro komme und auf die Bank schaue sehe ich schon den Zahlungseingang von ihm 
So könnten alle Kunden sein.
Eine Kundin kam heute zu mir, Ihre Maus ginge nicht mehr. ich wies sie darauf hin, dass sie mal die Batterien tauschen solle.
Kurze Zeit später rief sie an, dass es keine Abhilfe gebracht hätte. Da es im selben Gebäude ist ging ich zu ihr und prüfte die Maus. Der Reset brachte nichts, auch das mehrfache neue Einstecken des USB Empfängersticks brachte keine Abhilfe.
Damit Sie weiterarbeiten kann, ging Sie an den gegenüberstehenden PC. Dieser hat die gleiche Maus….
Ihr ahnt bestimmt schon was jetzt kommt…
Sie bewegte die Maus und beschwerte sich: “Die geht auch nicht!” Bei mir bewegte sich dann natürlich die Maus. Und kurze Zeit später auch bei Ihr – als ich die bei mir liegende Maus bewegte.
Da scheint die Putzfrau die Mäuse gestern abend wohl beim Tisch sauber machen vertauscht zu haben. Aber da muss man erstmal drauf kommen.
Vergangene Woche erhielten wir von einem Kunden einen Aussendienstlaptop inkl. Drucker um den Drucker zu prüfen. Irgendwie wäre dieser zu langsam.
Als mein Kollegen die Maus anschliess und der Cursor sich nicht bewegte zeigte sich dann folgendes Bild:

Na super beklebt, leider löst dieses nicht das Problem, dass die Schwarze Tintenpatrone leer ist. Langsam ist der Drucker übrigens nicht
In der Vergangenen Nacht habe ich den ersten Confixx Server Umzug auf einem Fremdsystem ohne Probleme gehabt.
Das alte System war zwar in den Jahren des Betriebs auch etwas durcheinander geraten, aber der Umzug selber lief recht problemfrei, so dass ich ihn als optimal bezeichnen würde.
Trotz ca. 75 GB Daten habe ich lediglich 5 Stunden benötigt. Das ist neuer persönlicher Rekord auf einem Fremdsystem.
Das nenne ich ‘nen perfekte Supportweg:
- Webhoster zieht räumlich um
- Technikbetreuung der WEbhosting-Servers dieses Anbieters findet durch uns statt
- Kunde erreicht Webhoster telefonisch nicht
- Kunde macht Whois auf ServerIP
- Kunde ruft im Rechenzentrum an
- Kunde wird an CoLocation Betreiber weitergeleitet
- CoLocation Betreiber erreicht Geschäftsführer von Webhoster nicht und informiert uns
- Wir Informieren den Abteilungsleiter und dieser ruft den Kunden zurück
Eigentlich ein nahezu perfekter Support-Ablauf oder nicht?
Eben in einem Angebot entdeckt:
Wenn Sie Fragen oder die Vertragsunterlagen wünschen, können Sie sich gerne und jederzeit an unseren Vertrieb wenden.
Ja wie? Ob der Kunde Fragen wünscht?
Vor ca. 3 Monaten haben wir ein Projekt bei einem Start-Up Unternehmen begonnen. Für den Betrieb eben dieser neuen Software wird ein eigener Server im Internet benötigt. Im Rahmen der Angebotserstellung haben wir dem Kunden natürlich einen managed Server hierfür angeboten.
In der Beauftragung ging der Kunden jedoch zu keinem Zeitpunkt auf den Server ein. Er fragte jedoch öfters nach, wann die Software denn released werden könnte.
Als wir Ihn dann wiederholt darauf ansprachen, dass wir noch keinen Produktiv-Server dafür hätten und hier noch auf Rückmeldung von ihm warten, teilte er uns mit, dass er doch schon längst einen Server bei einem anderen Anbieter hätte…
Naja, erwartungsgemäß war dieser natürlich denkbar ungünstig installiert (Windows 2003 Web Edition, Plesk8). Und das ist für eine Anwendung die auf Apache mit PHP5 läuft sehr unpraktisch, der Plesk unter Windows den IIS verwendet… Abgesehen davon, dass Plesk echt reudig ist….
Naja ca. 2 Tage zusätzlicher Aufwand für die Einrichtung des Servers… Da frage ich mich doch, wieso man uns dies nicht bereits frühzeitig mitteilte, dann hätte man das ganze schicker planen können.
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