Archiv

Artikel Tagged ‘Erfahrungsbericht’

Sony Ericsson W350

26. April 2009 TheMaster Keine Kommentare

Nachdem ich beim letzten Handykomplettausch auf zufrieden auf Motorola gewechselt bin, hatte ich mir vor einem Jahr als geschäftlichen Organizer und Handy das P1i von Sony Ericsson geholt. Funktional hat mich das Gerät von Anfang an überzeugt, leider hapert es noch etwas an der Qualität Software. Regelmäßige Abstürze auch nach mehreren Reparatureinsendungen sind leider noch an der Tagesordnung.

Nun hat mein privates Motorola K1 leider ein paar gröbere Macken. Das Display fängt an in sich zu verlaufen…

Also gestern beim Shopping mal ein wenig nach einem neuen günstigen Handy für den Privatgebrauch geschaut und spontan beim Media Markt fündig geworden: Sony Ericsson W350.

Es überzeugt mit einem schönen schlichten Design und einer Leichtigkeit vor dem Herrn. Dazu kommt eine recht lange Akkulaufzeit, die Walkmanfunktion und natürlich – was für mich ein großer Punkt für Sony Ericsson war – das Zubehör des P1i und W350 sind kompatibel. Also in Zukunft ein Kopfhöhrer im Auto, einer im Büro. Ein Ladekabel daheim, eines im Büro etc. Eine Sache, die ich seit meinem Wechsel von Motorola/Motorola zu Motorola/Sony Ericsson immer vermisst habe. Ein Zubehörsatz, zwei Handys.

Alles in allem für ca. 100,- EUR ein sehr guter Kauf, den ich nicht bereuen werde.

IP TV mit Überraschung

11. April 2009 TheMaster Keine Kommentare

Heute kam unser privater über eBay gekaufter T-Home X 300T media Reciever für IP TV an. Die ersten Eindrücke sind sehr positiv. Das Gerät hat sich komplett selbstständig konfiguriert und kann mittels HDMI an unseren Sony Flat Screen angeschlossen werden.

Das Bild ist hervorragend und es sind keine Störungen im Bild, wie man es von DVB-T kennt. Auch in einer 3 stündige TV Session mit parallele Aufnahme im Hintergrund auf die intergrierte 80GB Festplatte, war das aktuelle Programm flüssig zu sehen.

Bin gespannt, wie er heute abend laufen wird, wenn er zwei Sendungen parallel aufzeichen soll, und wir eine dritte schauen. Ich werde berichten.

Insgesamt bin ich von dem IP TV schon sehr positiv überrascht, läuft sehr stabil mit fantastischem Bild.

Wer billig kauft, der …

19. March 2009 TheMaster Keine Kommentare

Wie oft habe ich diesen Spruch schon gebracht. Warum halte ich mich da nicht dran?

Anlässlich des aktuellen WebhostingDays habe ich mir in der Nähe von Brühl ein günstiges Hotel gesucht.

Hierbei habe ich leider zu sehr auf den Preis geachtet und ein Hotel für 47,- EUR / Nacht inkl. Frühstück, Parkplatz und WLAN gebucht.

Eigentlich hätte mich der Name ja schon warne sollen: „Hotel Godorfer Mühle“

Klingt schon so altbacken, aber naja. Ich wollte keine 180,- EUR für zwei Nächte ausgeben…

Nach Ende der Veranstaltungen des 1. Tages habe ich mich dann also auf den Weg zum Hotel gemacht.

Der Parkplatz der direkt am Hotel wäre, sind die normalen Straßenparkplätze die aber sehr rahr sind. Achso und kommende Nacht ist dort aufgrund eines Schwertransportes ein absolutes Halteverbot eingerichtet…

Nachde ich einen Parkplatz fand und mich an der Rezeption meldete, bekam ich dann den Schlüssel zum Zimmer und ging nach oben. Dort fand ich das Zimmer mit geöffneter Tür und nicht frisch gemachtem Bett vor. Teile der Bettwäsche lagen neben der Eingangstür auf dem Boden….

Also wieder zur Rezeption. Neues Zimmer bekommen.

Dort angekommen, baute ich also meinen Laptop auf, um noch ein paar Arbeiten am Abend zu erledigen. Aber ich fand nirgends etwas bzgl. des WLANs. Im WLAN Scan fand ich dann ein WLAN welches den Namen des Hotels trug, aber mit WPA1 verschlüsselt ist.

Also wieder zur Rezeption. WLAN Zugangsdaten handschriftlich auf einem Zettel bekommen.

Im Zimmer dann eingerichtet und online gekommen. Empfang war zwar nicht prickelnd, aber ich konnte einiges erledigen. Leider nicht alles. Ab und zu flog ich immer raus. Gegen 22.20 Uhr dann flog ich alle 10-40 Sekunden mind. einmal raus.

Also wieder zur Rezeption. Die Dame die jetzt dort saß hatte davon keine Ahnung und rief die junge Dame an, die mir den Schlüssel gab. Dann reichte Sie mir den Telefonhörer. Ich erkälte also mein Problem erneut und bekam als Rückmeldung, dass es wohl daran läge, dass das WLAN mit ca. 12 Benutzern überlastet sei.

Ich könne mich ja auf den Flur setzen oder ins Restaurant. Was aber irgendwie schon unpraktisch ist, wenn man mit sensiblen Kundendaten, welche nicht an die breite Öffentlichkeit gehören, arbeitet. Nach ein paar weiteren Versuchen im Zimmer, habe ich mich dann für Feierabend entschlossen.

Aber das Bett hielt noch eine weitere Überraschung für mich bereit:

Ich mache die Tagesdecke ab, entdecke direkt einen Rest einer Kondonverpackung. (Welche später als Brillenputztuchverpackung herabgespielt wurde, aber der Aufdruck war eindeutig…)

Das Laken hatte dunkle Flecken…

Also wieder zur Rezeption. Riesen Panik erlebt, neues Laken bekommen…

Am nächsten Tag dann Frühstück „genossen“. Genossen in Anführungsstrichen, da es Buffet sehr klein war, die Wurst irgendwie zerfetzt war, als ob Sie schon x-mal umgelegt wurde, das Geschirr in dem das Buffet aufgebahrt war nicht nur billig war, sondern auch so aussah.

Die Eier die dort bereitstanden, waren noch nicht mal fertig… Die Brötchen konnte man gar net aufschneiden, sondern war besser mit aufreissen beraten.

Das Zimmer schien mir übrigens seit Jahren nicht renoviert zu sein. Verschiedene Löcher ausgetauschter oder abgeschaffter „Geräte“ sind noch offen, Spachtel scheint es dort nicht zu geben..

Ich werd mal schauen, ob ich später ein paar Bilder nachreichen kann.

21.03.2009: Hier nun ein paar Bilder zum Hotel:

Der Speisesaal
Der Speisesaal

Das Frühstücksbuffet
Das Frühstücksbuffet

Die Dusche
Die Dusche

Der handschriftliche Fluchtplan
Der handschriftliche Fluchtplan

Die Minibar
Die Minibar

Die Nachttischlampe
Die Nachttischlampe

Der Fernsehhalter
Der Fernsehhalter

Der Fernsehhalter von unten
Der Fernsehhalter von unten

Der Blick aus dem Fenster