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	<title>..:: Dippelschisser ::.. &#187; debian</title>
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	<description>..:: Die lustige Welt der Dienstleistungen ::..</description>
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		<title>Mozilla Firefox 4 &#8211; ein erstes Resüme</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2011/04/02/mozilla-firefox-4-ein-erstes-resume/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 16:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt habe ich seit ca. einer Woche auf allen meinen Systemen den Firefox in Version 4 drauf. Sowohl unter Windows XP Pro, XP Home (Netbook), Windows 7 sowie Linux Debian 5.
Mein bisheriger Eindruck ist sehr positiv. Der Browser startet deutlich schneller als Firefox 3.x, ruft Webseiten subjektiv schneller auf und benötigt deutlich weniger Systemressourcen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt habe ich seit ca. einer Woche auf allen meinen Systemen den Firefox in Version 4 drauf. Sowohl unter Windows XP Pro, XP Home (Netbook), Windows 7 sowie <a href="http://www.dippelschisser.de/2011/03/27/update-auf-firefox-4-unter-debian-5-lenny/" target="_self">Linux Debian 5</a>.</p>
<p>Mein bisheriger Eindruck ist sehr positiv. Der Browser startet deutlich schneller als Firefox 3.x, ruft Webseiten subjektiv schneller auf und benötigt deutlich weniger Systemressourcen. Und das sogar bei tagelangen Betrieb.</p>
<p>Es fehlen zwar ein paar Addons, die noch nicht für FF4 freigegeben sind, aber die folgen mit Sicherheit noch.</p>
<p>Was ich besonders schön finde ist der geringere Platzbedarf. Unter Windows 7 integriert sich der Browser nahtlos in das neue Look &amp; Feel von Windows 7. Die Tabs erscheinen in der Titelzeile und es geht nicht mehr so viel Platz durch den Browserrahmen verloren.<br />
Aber auch unter Windows XP, Gnome etc. verbraucht das Browserfenster weniger Platz. Sehr sinnvoll insbesondere auf dem kleinen 10&#8243; Display meines Netbook (DELL Latitude 2100). Ich muss nicht mehr so oft wie früher die F11 Taste drücken um die aktuelle Webseite im Vollbild zu betrachten.</p>
<p>Schick ist auch die erweitere Suchanzeige bei der Eingabe von Adressen in der Adressleiste. Dort wird jetzt auch angezeigt, wenn die Seite bereits in einem aktuellen Tab geöffnet ist und angeboten direkt auf diese zu wechseln. So vermeidet man leichter, dass Webseiten doppelt geöffnet sind.</p>
<p>Alles in allem sehr gut gelungen.</p>
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		<title>Update auf Firefox 4 unter Debian 5 lenny</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2011/03/27/update-auf-firefox-4-unter-debian-5-lenny/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 13:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sodele, heute mal spontan meinen Firefox auf meinem Debian 5 Laptop auf Version 4 aktualisiert.
Nach ein paar anfänglichen Problemen beim Start der neuen Version läuft es jetzt fehlerfrei.
/opt/firefox/run-mozilla.sh: line 131:  7165 Bus-Zugriffsfehler      &#8220;$prog&#8221; ${1+&#8221;$@&#8221;}
Nachdem der Firefox nicht von selbst wieder anging, versuchte ich es über die Konsole und erhiehlt obige Meldung. Die Ursache war recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sodele, heute mal spontan meinen Firefox auf meinem Debian 5 Laptop auf Version 4 aktualisiert.</p>
<p>Nach ein paar anfänglichen Problemen beim Start der neuen Version läuft es jetzt fehlerfrei.</p>
<blockquote><p>/opt/firefox/run-mozilla.sh: line 131:  7165 Bus-Zugriffsfehler      &#8220;$prog&#8221; ${1+&#8221;$@&#8221;}</p></blockquote>
<p>Nachdem der Firefox nicht von selbst wieder anging, versuchte ich es über die Konsole und erhiehlt obige Meldung. Die Ursache war recht einfach.</p>
<p>Zuerst vermutete ich, dass am xulrunner lag, denn</p>
<blockquote><p>./firefox-bin: error while loading shared libraries: libxul.so: cannot open shared object file: No such file or directory</p></blockquote>
<p>Dies war aber eine Fehlvermutung. Im Endeffekt habe ich die aktuelle Version nochmal komplett manuel von mozilla.com heruntergeladen und habe das .tgz Archiv nochmal neu nach /opt entpackt. Und siehe das es klappt.</p>
<p>Also hat scheinbar das automatische Update einfach nicht alles vollständig installiert. Manchmal kann die Lösung so einfach sein. Und ich dacht schon ich müsste mein Lenny aufm Laptop auf Squeeze hochziehen und riskieren für einige Tage nicht richtig damit arbeiten zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Debian Sarge noch im produktiven Einsatz?!?</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/07/18/debian-sarge-noch-im-produktiven-einsatz/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 08:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sicherheit wird großgeschrieben]]></category>
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		<description><![CDATA[Da staune ich gerade nicht schlecht. Gerade im aktuellen Angebot eines Mitbewerbers gelesen:
Betriebssystem: 			 				Debian Sarge
(wohbemerkt im Shared-Hosting-Bereich. Also nicht als mögliche Betriebssystemauswahl für einen (v)Server.)
Ich hoffe doch, dass dieses ein Tippfehler ist. *daumen drück*
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da staune ich gerade nicht schlecht. Gerade im aktuellen Angebot eines Mitbewerbers gelesen:</p>
<blockquote><p>Betriebssystem: 			 				Debian Sarge</p></blockquote>
<p>(wohbemerkt im Shared-Hosting-Bereich. Also nicht als mögliche Betriebssystemauswahl für einen (v)Server.)</p>
<p>Ich hoffe doch, dass dieses ein Tippfehler ist. *daumen drück*</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Debian auf DELL R210 / R510 / Optiplex 380/980 etc.</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/05/28/debian-auf-dell-r210-r510-optiplex-380980-etc/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 06:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neuen Modelle aus dem Hause Dell kommen mit einerNetzwerkarte vom Typ NetXtreme II BCM5716
Broadcom Corporation NetXtreme II BCM5716 Gigabit Ethernet (rev 20)
Die für diese Karte notwendige Firmware ist zwar im Paket firmware-bnx2 enthalten (Es ist ja eine BNX2 Karte) jedoch erkennt Debian diese Karte leider in der aktuellen Version 5.0.4 (Lenny) nicht. Ähnlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen Modelle aus dem Hause Dell kommen mit einerNetzwerkarte vom Typ NetXtreme II BCM5716</p>
<blockquote><p>Broadcom Corporation NetXtreme II BCM5716 Gigabit Ethernet (rev 20)</p></blockquote>
<p>Die für diese Karte notwendige Firmware ist zwar im Paket firmware-bnx2 enthalten (Es ist ja eine BNX2 Karte) jedoch erkennt Debian diese Karte leider in der aktuellen Version 5.0.4 (Lenny) nicht. Ähnlich ist es wohl bei Ubuntu 8.04.</p>
<p>Ursache ist wohl, dass die PCI ID des aktuellen Modells BCM5716 nicht im System bekannt ist.<br />
Debian hat den Bug bereits seit Januar in der Bug-Liste* und verspricht eine Lösung im nächsten Release von Lenny (5.0.5). Abhilfe schafft hier die Installation von Debian Squeeze (Testing). Aber in wie fern dieses sinnvoll ist mag jeder selbst wissen. Ich bleib lieber beim aktuellen Stable Release und Patche das System mit wenigen Handgriffen.</p>
<p><strong>1) Grundsystem</strong><br />
Installation von Debian 5.0.5 Lenny über die Netinstall-CD ohne Netzwerkkarte (sobald die Erkennung der Netzwerkkarte fehlschlägt alle weiteren Schritte manuell durchlaufen.<br />
Natürlich können wir hier kein Netzrepository verwenden, aber alles Notwendige ist auf der CD enthalten.</p>
<p><strong>2) System starten</strong><br />
Sobald die Installation abgeschlossen ist, starten wir wie üblich in unser neues System und loggen uns als root ein.</p>
<p><strong>3) Übertragen des Patches / Hooks</strong><br />
Bevor wir am System selbst weitermachen können, müssen wir die folgenden beiden Dateien herunterladen:<br />
- <a href="/wp-content/mc-upload/firmware-bnx2_0.14+lenny2_all.deb" target="_blank">BNX2-Firmware als .deb </a><br />
- <a href="/wp-content/mc-upload/bnx2.debian" target="_blank">Kernel-Module-Patch &#8211; Debian Variante</a><em> (<a href="/wp-content/mc-upload/bnx2.debian" target="_blank">ACHTUNG: Ubuntu benötigt eine andere Variante</a>)</em></p>
<p>Diese laden wir einfach auf einen USB-Stick und übertragen diese so auf unseren neuen Server / Desktoprechner.<br />
<em>Für den weiteren Verlaufen nehmen wir an, dass der USB-Stick nach </em>/mnt gemountet wurde und die Dateien im Root-Verzeichnis des Sticks liegen.</p>
<p><strong>4) Installation BNX2-Firmware</strong><br />
Damit das System die Karte später auch wirklich ansteuern kann, wird die Firmware installiert.</p>
<blockquote><p>dpkg -i /mnt/firmware-bnx2_0.14+lenny2_all.deb</p></blockquote>
<p><strong>5) Installation Kernel-Module-Patch</strong><br />
Damit der Kernel die Karte jetzt korrekt erkennt, muss das Kernel-Modul entsprechend gepatcht werden. Herzu kopieren wir die entsprechende Patch-Datei nach /etc/initramfs-tools/hooks und sorgen dafür, dass die Datei ausführbar ist</p>
<blockquote><p>cp /mnt/bnx2.debian /etc/initramfs-tools/hooks<br />
chmod +x /etc/initramfs-tools/hooks/bnx2.debian</p></blockquote>
<p>Um den Patch zu aktivieren rebuilden wir die initramdisk des Kernels.</p>
<blockquote><p>dpkg-reconfigure linux-image-`uname -r`</p></blockquote>
<p><strong>6) Anpassen der Netzwerkconfig<br />
</strong>Da unser System ja bisher keine Netzwerkkarte hatte, müssen wir ihm natürlich noch sagen welche Interfaces er hat. Wir nehmen an, wir möchten beide onBoard NICs mittels DHCP konfigurieren. Dies ist natürlich bei Servern eher unüblich, aber die statische IP bekommt man ja selbst sehr einfach hin <img src='http://www.dippelschisser.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir bearbeiten die /etc/network/interfaces und fügen ein:</p>
<blockquote><p># The loopback network interface<br />
auto lo<br />
iface lo inet loopback</p>
<p>auto eth0<br />
iface eth0 inet dhcp</p>
<p>auto eth1<br />
iface eth1 inet dhcp</p></blockquote>
<p>Jetzt noch in der /etc/hostname den Rechnernamen anpassen und eventuell die /etc/hosts noch aktualisieren.</p>
<p><strong>7) Neustart<br />
</strong>Nun noch das System neustarten und schon haben wir zwei Netzwerkinterfaces im System über die onBoard Netzwerkports.</p>
<p><strong>Kernel-Updates</strong><br />
Das schöne ist, dadurch dass wir den Patch direkt in den initramfs-tools installiert haben gilt dieser automatisch für alle neuen Kernel. Wir müssen beim Kernel-Update also nicht darauf achten, ob der neue Kernel den wir installieren möchten den Bug nicht mehr hat. <img src='http://www.dippelschisser.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em><a title="Jürgel Pabel's blog" href="http://blog.akkaya.de/jpabel/2010/01/22/NetXtreme-II-BCM5716-on-Ubuntu-8-04" target="_blank">Vielen Dank an Jürgen Pabel für die Lösung die ich oben dargestellt habe.</a></em></p>
<p><strong>Funktionierender Installer</strong><br />
Wer es einfacher haben möchte kann auch die aktuelle Version des Debian Installers mit einem funktionierenden Kernel verwenden. Danke an <a href="http://blog.akkaya.de/jpabel/2010/01/22/NetXtreme-II-BCM5716-on-Ubuntu-8-04#response-6" target="_blank">Mark auf Jürgen&#8217;s Blog</a> für die Bereitstellung des Installers.</p>
<p>- <a href="/wp-content/mc-upload/debian-lenny-5.04-netinst-amd64-bcm5716.tar.bz2" target="_blank">Debian 5.0.4 Lenny Installer AMD64 &#8211; netinstall ISO Image</a><br />
- <a href="/wp-content/mc-upload/debian-lenny-5.04-netinst-i386-bcm5716.tar.bz2" target="_blank">Debian 5.0.4 Lenny Installer i386 &#8211; netinstall ISO Image</a></p>
<p>Achtung: Die Installation des Installers hat den Haken, dass bei Kernel-Updates der Patch nicht automatisch enthalten ist. Denkbar wäre es aber sicherlich, die Grundinstallation mit dem modifizierten Installation von Mark durchzuführen und dann den Kernel-Patch in /etc/initramfs-tools/hooks/ zu installieren.<br />
Den Installer habe ich selbst jedoch &#8211; noch &#8211; nicht ausprobiert.</p>
<p>* <a title="Debian Bugtracker Bug#505353" href="http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=565353 " target="_blank">http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=565353</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian Linux &#8211; icedove &amp; icewesel abgewöhnen</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/04/04/debian-linux-icedove-icewesel-abgewohnen/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 09:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja bekennender Debian-Fan. Auch für den Desktop &#38; Laptop. Das einzige was mich seit Jahren immer wieder nervt, sind die beiden Debian-Versionen von Mozilla Thunderbird und Mozilla Firefox.  So heissen sie in Debian icedove und iceweasel.
Da ich doch eher auf das Originalstehe &#8211; was afaik auch stabiler läuft &#8211; habe ich meinem Laptop [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja bekennender Debian-Fan. Auch für den Desktop &amp; Laptop. Das einzige was mich seit Jahren immer wieder nervt, sind die beiden Debian-Versionen von Mozilla Thunderbird und Mozilla Firefox.  So heissen sie in Debian icedove und iceweasel.</p>
<p>Da ich doch eher auf das Originalstehe &#8211; was afaik auch stabiler läuft &#8211; habe ich meinem Laptop immer wieder die symlinks in /usr/bin/ auf die in /opt installierten Originalversionen geändert. Damit kann man sehr gut arbeiten.</p>
<p>Was jetzt aber noch nervig war, dass jedes mal wenn es ein Update von icewesel und icedove gab, dieses per apt-get automatisch installiert wurde. Und das musste jetzt endlich weg. Wie das geht? Sehr simpel. Hierzu bietet apt-get / aptitude das sogenannte &#8220;Apt-Pinning&#8221;. Diese wird wird über die Datei</p>
<blockquote><p>/etc/apt/preferences</p></blockquote>
<p>gesteuert. Um icedove und icewesel hier einzupflegen benötigen wir erstmal die Versionen die wir derzeit installiert haben:</p>
<blockquote><p>root@laptop:~# apt-cache show icedove | grep Version<br />
Version: 2.0.0.24-0lenny1<br />
Version: 2.0.0.22-0len1</p>
<p>root@laptop:~# apt-cache show iceweasel | grep Version<br />
Version: 3.5.8-1~bpo50+2<br />
Version: 3.0.6-3</p></blockquote>
<p>Die untere Zeile zeigt uns hi</p>
<p>er die aktuell installierte Version an. In meinem Fall also icedove 2.0.0.22-olenny1 und iceweasel 3.0.6-3</p>
<p>Nun tragen wir diese Versionen in die /etc/apt/preferences ein:</p>
<blockquote><p>Package: icedove<br />
Pin: version 2.0.0.22-olenny1<br />
Pin-Priority: 989</p>
<p>Package: iceweasel<br />
Pin: version 3.0.6-3<br />
Pin-Priority: 989</p></blockquote>
<p>Damit geben wir dem Paketen jeweils die Pin-Priorität 989 und auf die Versionen 2.0.0.22 und 3.0.6-3 festgeschrieben. Den Erfolg können können wir mittels</p>
<blockquote><p>apt-cache policy</p></blockquote>
<p>prüfen. Das Ergebnisse sollte dem hier entsprechen:</p>
<blockquote><p><em>[...]</em><br />
Per Pinning verwaltete Pakete:<br />
icedove -&gt; 2.0.0.22-0lenny1<br />
iceweasel -&gt; 3.0.6-3</p></blockquote>
<p>Die genaue Beschreibung wie Apt-Pinning funktioniert ist sehr komplex, sehr gut beschrieben ist dieses im <a href="http://debiananwenderhandbuch.de/apt-get.html#pversion_pproperties" target="_blank">Debian Anwenderhandbuch</a>, welches ich hier neben dem <a href="http://www.debian.org/doc/manuals/apt-howto/ch-apt-get.de.html" target="_blank">Apt Howto</a> als Wissensquelle verwendet habe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>prosieben / vodafone Surfstick unter Debian Linux (Huawei E160E HSDPA)</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/03/16/prosieben-vodafone-surftstick-unter-debian-linux-huawei-e160e-hspda/</link>
		<comments>http://www.dippelschisser.de/2010/03/16/prosieben-vodafone-surftstick-unter-debian-linux-huawei-e160e-hspda/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Um unterwegs mit dem Laptop surfen zu können ohne das Handy zu belegen, habe ich mir die Tage einen proSieben Surfstick gegönnt. Für gerade mal 30,- EUR gibt&#8217;s ein vernünftiges Preis/Leistungs Verhältnis.
Die Konditionen:
1 Stunde: 0,77 EUR
12 Stunden (Tag): 1,99 EUR
3 Tage: 3,99 EUR
7 Tage: 8,99 EUR
Da kann man echt nichts sagen. Und wenn&#8217;s irgendwann was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um unterwegs mit dem Laptop surfen zu können ohne das Handy zu belegen, habe ich mir die Tage einen proSieben Surfstick gegönnt. Für gerade mal 30,- EUR gibt&#8217;s ein vernünftiges Preis/Leistungs Verhältnis.</p>
<p>Die Konditionen:</p>
<blockquote><p>1 Stunde: 0,77 EUR<br />
12 Stunden (Tag): 1,99 EUR<br />
3 Tage: 3,99 EUR<br />
7 Tage: 8,99 EUR</p></blockquote>
<p>Da kann man echt nichts sagen. Und wenn&#8217;s irgendwann was günstigeres gibt, dann kann man immer moch eine andere SIMKarte einlegen.</p>
<p>Da es im Internet aber leider wenig Infos gibt, wie man den Stick (Es ist ein <em>HUAWEI Mobile Connect E160E HSDPA USB Stick</em>) unter Linux installiert, bzw ob dieses überhaupt klappt hier ein kleiner Erfahrungsbericht:</p>
<p><strong>Unter Windows</strong><br />
Auf dem Netbook (DELL Latitude 2100) war der UMTS Stick schnell installiert. In einen freien USB Port eingesteckt, als CD Laufwerk erkannt. Danach das per autorun vorgeschlagene Setup ausführen.</p>
<p>Kurze Zeit später kann man schon mit dem Stick online gehen.</p>
<p><strong>Unter Linux<br />
</strong>Da ich unter Linux auf meinem Netbook in der Regel über mein mittels Bluetooth verbundenen Handy surfe (ohne Zeitbegrenzung, dafür mit Volumenbegrenzung.) brauche ich den Stick primär für meinen mit Linux betriebenen DELL Latitude D520.</p>
<p>Zuerst brauchen wir natürlich ein passendes Programm. Ich empfehle hierfür das Kommandozeilenprogramm <em>wvdial</em>, welches in meinem Test problemloser lief als <em>gnome-ppp</em>.</p>
<p><strong><em>Schritt 1)</em></strong><br />
wvdial installieren:</p>
<blockquote><p>apt-get install wvdial</p></blockquote>
<p><strong><em>Schritt 2)</em></strong><br />
wvdial vorkonfigurieren.<br />
Hierzu das UTMS Modem in einen freien USB Port einstecken, kurze Zeit warten und dann</p>
<blockquote><p>wvdialconf</p></blockquote>
<p>ausführen.</p>
<p><strong><em>Schritt 3)<br />
</em></strong>wvdial.conf anpassen.<br />
Damit wir uns jetzt auch erfolgreich einwählen können, passen wir die Datei /etc/wvdial an unsere Anforderungen an:</p>
<blockquote><p>[Dialer Defaults]<br />
Init1 = ATZ<br />
Init2 = ATQ0 V1 E1 S0=0 &amp;C1 &amp;D2 +FCLASS=0<br />
Modem Type = Analog Modem<br />
ISDN = 0<br />
New PPPD = yes<br />
Modem = /dev/ttyUSB0<br />
Baud = 921600</p>
<p>[Dialer umts]<br />
Carrier Check = no<br />
Init3 = AT+CPIN=1234<br />
Init4 = AT+CGDCONT=1,&#8221;IP&#8221;,&#8221;event.vodafone.de&#8221;<br />
Stupid Mode = 1<br />
Phone = *99***1#<br />
Dialer Command = ATD<br />
Dial Attemps = 2<br />
Username = egal<br />
Password = egal</p></blockquote>
<p>Im Abschnitt [Dialer umts] bitte die eigene SIM Karten PIN eingeben (anstatt 1234). Unter [Dialer umts] bitte bei Bedarf den APN anpassen (<em>hier: event.vodafone.de</em> &#8211; gültig für prosieben, n24 Surfsticks etc.).</p>
<p><strong><em>Schritt 4)<br />
</em></strong>Einwahl.</p>
<p>Haben wir alle Konfigurationen vorgenommen, können wir uns einwählen. Hierzu einfach auf der Eingabeaufforderung als Root</p>
<blockquote><p>wvdial umts</p></blockquote>
<p>eingeben und kurze Zeit später ist man schon online.</p>
<p>Viel Spaß beim mobilen Surfen.</p>
<p>Sobald ich meine 8GB microSD Karte habe, werde ich testen ob der Surfstick auch unter Linux als USB Stick funktioniert. Ich werde berichten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dippelschisser.de/2010/03/16/prosieben-vodafone-surftstick-unter-debian-linux-huawei-e160e-hspda/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>NFS: mount request from unknown host</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/03/07/nfs-mount-request-from-unknown-host/</link>
		<comments>http://www.dippelschisser.de/2010/03/07/nfs-mount-request-from-unknown-host/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 08:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Szenen aus dem Leben gegriffen]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[IP-Adressen]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[NFS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dippelschisser.de/?p=570</guid>
		<description><![CDATA[mount request from unknown host
Diese Meldung bekam ich bis eben beim mounten meines NFS shares auf meinem privaten Fileserver daheim. Der Client bekam ein einfaches permission denied.
Die Ursache war ganz einfach. Man ist ja Wildcards in der /etc/exports gewohnt. Also z.B.
/srv/nfs       *.mylan.de(rw) 10.99.15.12(rw)
Ich hatte dieses einfach ohne zu überlegen auf IPs übertragen. Also folgenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>mount request from unknown host</p></blockquote>
<p>Diese Meldung bekam ich bis eben beim mounten meines NFS shares auf meinem privaten Fileserver daheim. Der Client bekam ein einfaches permission denied.</p>
<p>Die Ursache war ganz einfach. Man ist ja Wildcards in der /etc/exports gewohnt. Also z.B.</p>
<blockquote><p>/srv/nfs       *.mylan.de(rw) 10.99.15.12(rw)</p></blockquote>
<p>Ich hatte dieses einfach ohne zu überlegen auf IPs übertragen. Also folgenden Eintrag:</p>
<blockquote><p>/srv/nfs       *.mylan.de(rw) 10.99.15.*(rw)</p></blockquote>
<p>Damit wollte ich dem kompletten IP Range 10.99.15.1 bis 10.99.15.254 den Zugriff ermöglichen. Aber Wildcards (*) sind bei IPs nicht erlaubt, nur bei Hostnames. Um IP-Ranges zuzulassen muss der IP Rangen mit Netzmaske angegeben werden:</p>
<blockquote><p>/srv/nfs       *.mylan.de(rw) 10.99.15.0/24(rw)</p></blockquote>
<p>Nach einem kurzen/etc/init.d/nfs-kernel-server restart läuft es dann auch so wie&#8217;s sollte. Manchmal frage ich mich wie doof man sein kann <img src='http://www.dippelschisser.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Confixx auf Debian Lenny und Umlautdomains</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/03/02/confixx-auf-debian-lenny-und-umlautdomains/</link>
		<comments>http://www.dippelschisser.de/2010/03/02/confixx-auf-debian-lenny-und-umlautdomains/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[confixx]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[IDN]]></category>
		<category><![CDATA[Lenny]]></category>
		<category><![CDATA[locale]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Umlautdomains]]></category>

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		<description><![CDATA[Confixx kann seit geraumer Zeit mit IDN Domains umgehen. Leider hat es das auf Debian Lenny wieder verlernt. Grund ist wohl eine Umstellung im Apache unter Lenny.
Aber dank Adit Systems musste ich nicht lange nach einer Lösung suchen:
Wir bearbeiten einfach die idn_functions.php
vi /var/www/confixx/html/include/idn_functions.php
Dort fügen wir ganz oben unter den Kommentaren eine Zeile ein:
setlocale(LC_ALL, &#8220;de_DE.UTF-8&#8243;);
Und schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Confixx kann seit geraumer Zeit mit IDN Domains umgehen. Leider hat es das auf Debian Lenny wieder verlernt. Grund ist wohl eine Umstellung im Apache unter Lenny.</p>
<p>Aber dank <a href="http://blog.aditsystems.de/2009/04/confixx-debian-lenny-und-umlaut-domains/" target="_blank">Adit Systems</a> musste ich nicht lange nach einer Lösung suchen:</p>
<p>Wir bearbeiten einfach die idn_functions.php</p>
<blockquote><p>vi /var/www/confixx/html/include/idn_functions.php</p></blockquote>
<p>Dort fügen wir ganz oben unter den Kommentaren eine Zeile ein:</p>
<blockquote><p>setlocale(LC_ALL, &#8220;de_DE.UTF-8&#8243;);</p></blockquote>
<p>Und schon klappt es wieder mit den Umlautdomains in Confixx.  Aber Achtung: nach dem nächsten Update von Confixx prüfen, ob die Zeile wieder eingefügt werden muss. Die Datei wird im Rahmen des Updates komplett neu geschrieben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SFTP über Linuxkonsole</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/02/25/sftp-uber-linuxkonsole/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[FTP]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[SFTP]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem unserer management-Kunden sichern wir die Daten der einzelnen Server regelmäßig auf einen lediglich innerhalb des RZs erreichbaren Server. Auf diesen kann per rsync, unison und sftp zugegriffen werden.
Für die Erfolgskontrolle und natürlich im worst-Case ist es notwendig, dass wir ab und zu auf den Server per sftp draufschauen. Da unsere Büro aber leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem unserer management-<a href="/lexicon/Kunde-3/">Kunde</a>n sichern wir die Daten der einzelnen Server regelmäßig auf einen lediglich innerhalb des RZs erreichbaren Server. Auf diesen kann per rsync, unison und sftp zugegriffen werden.</p>
<p>Für die Erfolgskontrolle und natürlich im worst-Case ist es notwendig, dass wir ab und zu auf den Server per sftp draufschauen. Da unsere Büro aber leider nicht innerhalb des dortigen RZs steht, ein VPN Zugang etwas oversized wäre habe ich eine Alternative gesucht und gefunden:</p>
<blockquote><p>lftp</p></blockquote>
<p>lftp steht unter Debian als APT Packages zur Verfügung: apt-get install lftp. In der Regel ist openssl bereits installiert, womit dann ein einfacher connect zum sftp Server möglich ist:</p>
<blockquote><p>sftp://&lt;username&gt;:&lt;password&gt;@&lt;ftphost&gt;</p></blockquote>
<p>Nach dem connect stehen die üblichen FTP Commands zum browsen, down- und uploaden zur Verfügung.</p>
<p>Informationen zu lftp gibt&#8217;s auf der Projektwebseite: <a href="http://lftp.yar.ru/desc.html" target="_blank">http://lftp.yar.ru</a> und auf  <a href="http://how-to.wikia.com/wiki/How_to_use_lftp_as_a_sftp_client" target="_blank">http://how-to.wikia.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Java im Firefox 3.6 unter Linux</title>
		<link>http://www.dippelschisser.de/2010/02/07/java-im-firefox-3-6-unter-linux/</link>
		<comments>http://www.dippelschisser.de/2010/02/07/java-im-firefox-3-6-unter-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TheMaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sun]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dippelschisser.de/?p=550</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem Update meines geliebten FF auf die Version 3.6 stieg mein Java aus&#8230;
Ursache ist, dass der FF 3.6 mindes Java 6 Update 10 benötigt. Dieses wir auch nicht mehr über die libjavaplugin_oji.so im FF eingebunden, sondern über die libnpjp2.so.
Also was machen? Neueste Version herunterladen und korrekt verlinken:
Download unter: http://www.java.com/de/download/manual.jsp
Danach die selfextracting Binary nach /opt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Update meines geliebten FF auf die Version 3.6 stieg mein Java aus&#8230;</p>
<p>Ursache ist, dass der FF 3.6 mindes Java 6 Update 10 benötigt. Dieses wir auch nicht mehr über die libjavaplugin_oji.so im FF eingebunden, sondern über die libnpjp2.so.</p>
<p>Also was machen? Neueste Version herunterladen und korrekt verlinken:</p>
<p>Download unter: http://www.java.com/de/download/manual.jsp</p>
<p>Danach die selfextracting Binary nach /opt entpacken und ins Plugin Verzeichnis von Firefox wechseln.</p>
<blockquote><p>cd /opt/firefox/plugins<br />
ln -s /opt/jre1.6.0_18/lib/i386/libnpjp2.so .</p></blockquote>
<p>Danach den Firefox neu starten und schon klappt es wieder mit Java. BTW: Eine Testseite ob das Javaplugin läuft:</p>
<p>http://www.java.com/de/download/help/testvm.xml</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dippelschisser.de/2010/02/07/java-im-firefox-3-6-unter-linux/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

