Worst-Case Szenario der Buchhaltung. Die Datenbank der Bankingsoftware gibt den Geist auf….
ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh
BU ist ne Woche alt… Hm wäre schon scheisse, wenn auch tragbar.. Aber ist halt schon doof, wenn die Buchungen der Woche nicht 100% da sind. Die Eingänge und Ausgänge kann ich zwar vom Bank-Server neu downloaden, aber die ganzen Aufträge die ich erfasst habe nicht.
Und da wir permanent mit Sammel-Aufträgen arbeiten, um die zig Lastschriften und Überweisungen nicht alle einzeln zu übergeben. Letzteres wäre ja auch teuer.. Pro Buchung ne Gebühr…
Diese Details wären halt verloren. Und das ist unschön.
Aber damit kann ich ein IT-Fachmann nicht abgeben, also suchen wir mal in der Software nach der Option “DB-Reparieren” *such* *such* *such*
Hmpf,…. war ja klar. Die Funktion gibt’s net.
Also ma gucken was es für ne DB ist.. hm .mdb ah Access. Hab ich sogar drauf
Und öffnen… Hm, war klar: Passwortschutz.
Google aufmachen, 5 Minuten später habe ich ein Tool, was mir binnen 30 Sekunden das Passwort der Access-DB anzeigt.
Damit dann öffnen, Access meckert: DB is putt.. Ach ne, weiss ich schon. Aber der Button “Reparieren” gefällt mir.
*klick*
5 Sekunden später: angeblich wieder heile.
Access zumachen, Banking Software aufmachen.
Und siehe da: es geht wieder.
Hach was würde man ohne solche Tools machen, aber schon irgendwie unnett, in was für einer DB die Bankingdaten stehen bei der man bekanntlicherweise so einfach an das PW kommt…
Schon irgendwie arm… Aber OK, die Software läuft und ist hier eh nur im lokalen Netzwerk erreichbar. Von daher geht das erstmal.
So auf geht’s zu neuen Schandtaten.
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