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Archiv für die Kategorie ‘Service PUR’

Der Makler…. der nichts macht

19. August 2007 TheMaster 1 Kommentar

Wir sind privat derzeit auf der Suche nach einer neuen Wohnung. Eine Wohnung hier ganz in der Nähe macht einen sehr schönen Eindruck. Nur leider kenne ich den Makler bisher nur vom Telefon.

Nach meinem ersten Anruf brauchte er ca. eine Woche um zurückzurufen und für eine Woche später einen Termin auszumachen.

Zu diesem Termin erschien er nicht und war weder im Büro noch auf dem Handy erreichbar…. Sein Büro wusste auch nicht wo er war.

Der bisherige Mieter zeigte mir gücklicherweise die Wohnung und ich muss sagen: Sie gefällt mir.  Also am nächsten Tag wieder versucht den Makler zu erreichen. Dies habe ich am nächsten Abend geschafft und für knapp 1,5 Wochen später einen weiteren Besichtigungstermin ausgemacht um zusammen mit meiner Lebensgefährtin die Wohnung anzusehen.

Tja… ich war dann so dreist am morgen des Besichtungstermines den Makler nochmal anzurufen und zu prüfen ob der Termin noch steht. Tja… er hatte es verpeilt und hat vom Vormieter einen Termin für eine Woche später bekommen….

Super… Und der will noch Geld von uns haben…. Mal sehen. Den vollen Betrag bekommt er auf keinen Fall.

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Ihr Name? – Klack – *tut*- *tut*- *tut*- *tut*

6. July 2007 TheMaster 2 Kommentare

Na wenn das mal vom Kunden nicht die richtige Entscheidung war.

Vor nun ca. 2,5 Wochen haben wir erfolgeich einen Kunden aquiriert, der von einem großen Webhoster aufgrund der schlechten Performance zu uns wechseln will.

Nach erfolgreichem Testen auf einem Testaccount wurde dann sehr schnell das vertragliche geregelt und der Umzug der Domains in die Wege geleitet.

Die Kündigung wurde beim alten Webhoster 100% nach deren Vorgaben (online im speziellen Kündigungssystem einloggen, Kündigung erfassen, Auth-Codes erhalten, Fax an alten und neuen Webhoster schicken, technischen Umzug starten) eingereicht und nach ca. 7 Tagen erhielten wir vom alten Webhoster eine kommentarlose Ablehnung der Umzüge.

Sodann starteten wir den ganzen Vorgang erneut, techn. Probleme können ja mal auftreten.

Auch dieser verläuft derzeit wohl in den Sand, denn nach weiteren 7 Tagen haben wir keine Bestätigung erhalten. Auf Nachfrage des Kunden haben wir dann den direkten telefonischen Support mit dem alten Webhoster aufgesucht.

Tapfer kämpfte ich mich durch den Sprachcomputer. Rief natürlich die Hotlinenummer für Webhosting in Deutschland an (über deren Webseite ermittelt), gab an es handle sich um Webhosting (hey ne Webhosting-Hotline, wo ich angeben muss dass es sich um Webhosting handelt?) und dass es sich um eine Kündigungsfrage handelt.

Kurz und knapp wies mich der Sprachcomputer darauf hin, dass Kündigungen nur über das spezielle Onlinesystem erfasst werden können und legte auf. – Hey, hatte ich nicht eine F r a g e dazu? Hmpf….

Naja ok, falsch gerannt im PC, kann passieren… Also neu anrufen. Kostet ja nur 14 Cent / Minute.

Dieses mal gab ich dann an der Frage an, dass es sich um andere Vertragsfragen und ein nicht-technisches Problem handelt.

Hatte dann einen sehr netten Mitarbeiter dran, der sich dem Fall Verantwortungsbewusst annahm nur leider war er der falsche Ansprechpartner.
Ich war beim technischen Support für DSL angelangt … (Hätte ich diesen Mitarbeiter nicht letztens haben können ?)
Dieser sagte mir dann zu er lege jetzt auf und ich würde automatisch wieder in die Warteschleife geraten…

*tut*  *tut* *tut* *tut*

Also wieder selber aufgelegt und neu gewählt.
Ich gab also auf Anraten des netten Herrn von eben an, dass es sich im Bereich Webhosting um ein technisches Problem handelt.

Und oh wunder, ich war dann bei einem Mitarbeiter der mir helfen konnte.  Aber am Ende scheinbar nicht wollte.

Er erklärte mir dann, dass es für Webhoster eine spezielle Rufnummer geben würde, dass wir den Domainumzug zu früh gestartet hätten etc. etc.

Während er dann diese spezielle Rufnummer für mich als Webhoster raussuchte fragte ich für meine Notizen nach seinem Namen. Ist ja nix böses oder? Scheinbar doch, ich hörte  nur noch

*tut*  *tut* *tut* *tut*

Also hatte er aufgrund dieser Frage aufgelegt.
Und wieder angerufen.
Durch den PC gehangelt.

Drangekommen und *tut*  *tut* *tut*  (würde ich jetzt böse sein, ginge ich davon aus, dass es sich um den selben Mitarbeiter handelt der meine Nummer erkannte und deswegen auflegte )

Also nochmal ab an den PC (ich hab mittlerweile aufgehört zu zählen…. ) und jemanden erreicht den ich bat mich zu dem netten Kollegen von vorhin durchzustellen.

Dies könne man nicht machen und auch den Namen können man mir aufgrund von Datenschutz nicht mitteilen.

Für meine Beschwerde über diesen Mitarbeiter erhielt ich dann eine Rufnummer der Konzernzentrale, die ich nach dem auflegen dann anrief.

Hey, die Beschwerdehotline ist aber geil. Da kann man den DSL-Anschluss Status abrufen….

Dieses mal legte ich dann wutentbrant auf und rief wieder die “Webhosting”-Hotline an.
Auf meine Anfrage hin wo man sich beschweren können hies es dann:

Nur per Post! Hey, wieso hat man mir dann eben eine Telefonnummer gegeben ? Ist das die Telefonnummer des zuständigen Postbriefkastens?

Naja, nu habsch keinen Bock mehr, hab den Domainumzug zum wiederholten mal gestartet und warte auf das Ergebnis. Ach nach mitteilen der Postadresse legte ich dann  auf

Schon geil so ein Support…. Na hoffen wir mal für unseren Kunden, dass wir den Fall endlich klären können.

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Paket? Ja wo ist es denn?

Hmpf, ich bestelle was. Wie immer zahle ich per Nachname. Lasse mir das Paket vom Großhandel ins Büro liefern.

Hm, kommt nix. Schau ins Track&Trace.

Empfänger: XXXXX
Status: Benachrichtigt – Sendung lagert in Filiale/Agentur
Status von: XX.05.07 XX:XX
Vorgang: Wir halten die Sendung 7 Werktage in der Filiale/Agentur zur Abholung bereit.

Ja feine Sache, aber mir liegt keine Abhol-/Benachrichtigunskarte vor. Wo soll ich es denn abholen? Da wo immer? Fein!
Schade, dass sich nur meine Einschreiben immer in der selben “Filiale” befinden (die die nur ein Post-Shop im Shop und dreimal so weit weg ist wie die nächste “echte” Filiale ist.).

Meine Pakete sind mal da, mal da. Meist am ca. 5km weit entfernten Hauptbahnhof. Hach was ein Jubel, was eine Freud.

Naja, mal per eMail (ja das geht) den Support angeschrieben wo denn mein Paket nun zu finden sei.

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Die blauen (B)Engel

27. May 2007 frod 1 Kommentar

Krankenkassen sind was feines – ohne vernünftigen Versicherungsschutz möcht’ man in Deutschland ja eigentlich auch nicht mehr sein.

Problem bei der Sache:

Mit 21 werden die Beiträge in Familienversicherungen dann plötzlich angehoben, wenn man noch nicht in einen Studententarif gewechselt wurde.

Ich erhielt von meinem Vater also die erfreuliche Nachricht “Krankenkasse wird teurer, zum ersten Mai bist du bei mir raus” per SMS.

Auch wenn es mitten in der Klausurzeit war – ein Monat ist knapp aber sollte reichen – dachte ich mir.

Ich also meine Mutter um Rat gebeten und Angebote eingeholt – da ich Studentin bin und nur privat-versichert werden kann war das Angebot eingeschränkt.

Dazu kommt das schöne Wort “Risikozuschlag”, da ich mit einer Krankheit die letzten Jahre zu kämpfen hatte. Mittlerweile zähl ich mich als “geheilt”, aber der Risikofaktor bleibt natürlich.

Mein Stiefvater ist bei einer blauen Versicherung, ich nenn sie mal D. Nach einem Gespräch mit einem Berater vor Ort wurde uns dort ein Angebot unterbreitet, und die Aussage “in spätestens 2 Wochen wissen sie Bescheid”.

Nach 2 einhalb Wochen fragte mein Stiefvater nochmal nach – im Gespräch am nächsten Werktag gab es noch keine Entscheidung, aber ein “naja, wohl eher nicht”.

Ich also am nächsten Tag zu meiner “alten” KV (ich nenn sie mal A) – um dort ein Angebot anzunehmen.

Da man sich dort vergewissern wollte, machte man für 2 Tage später ein Termin mit einer “KVBeauftragten” aus.

Nachdem dort alles aufgenommen wurde (es war nun Donnerstag, 26. April, 3 Wochen und 2 Tage nach den ersten Versuchen eine KV zu bekommen), wurde mir versprochen, “spätestens Montag (30.April), bekommen sie das ok”. Das war ja auch wichtig, zum 1.5 sollte ich ja nun raus.

Mitgeben musste ich ihr dafür eine Willenserklärung, in der ich und mein Vater erklärten, dass ich aus der KV rauswill und einen neuen Vertrag haben wil, da der alte mit 400 Euro im Monat zu teuer wäre.

Am Freitag, sowie am Montag war von der Krankenversicherung immer noch nichts gekommen. Da die Vertretung der KV ein Haus weiter war, besuchte ich deren Büro also täglich, um freundlich nachzufragen, was nun sei, im Hinterkopf dabei immer ein “bitte lass die A mich nicht aus der versicherung rauswerfen, bevor ich einen neuen Vertrag hab”, auch wenn mir von den 3 bearbeitenden A-Mitarbeitern versichert wurde, dass dies nicht passieren würde.

Die Tage vergingen, und ich besuchte die A weiterhin jeden Tag, fragte nach was nun sei, und äußerte, dass ich von mehreren Personen Druck bekäme und es langsam nicht mehr lustig fände, jeden Tag “spätestens in 2 Tagen wissen wirs” zu hören.

Es verstrich eine Woche, eine zweite und ich hörte weiterhin nur “wir wissen noch nichts”.

Am Ende der zweiten, oder Anfang der dritten Woche bekam ich dann die Aussage, dass man mittlerweile 25 Seiten Schriftverkehr über meinen Fall hätte, und die beiden großen Zentralen der A (Bremen und Berlin) sich nicht einigen könnten, von wem der Fall nun bearbeitet würde.

Da die A-Mitarbeiter in der Filiale, die ich dauernd besuchte, natürlcih auch Geld verdienen wollten, wurden sie ihren “Kollegen” gegenüber immer unfreundlicher.

Beschwerden an den “höchsten Chef” wurden verfasst, und in meiner Anwesenheit laut am Telefon gestritten und bemerkt, dass ich langsam ssauer würde, und die den Fall langsam bearbeiten sollten.

Am 11. Mai, so wurde mir später gesagt, war der Fall dann zum ersten mal in Bearbeitung (der Stempel: EILT, scheint irgendwie das Gegenteil zu bewirken).

In der dritten Woche dann das Wunder:

Eine Aussage, eine verbindliche Aussage!

266 Euro (52 Euro Risikozuschlag + 15 Strukturzuschlag etwa) (das ursprüngliche Angebot lag bei 186 Euro).

Alternativ gäbe es die Möglichkeit in einen reinen (alten) Ausbildungsvertrag zu wechseln, wo kein Risikozuschlag erhoben würde – ein Ausdruck über die Leistungen des Ausbildungsvertrags lag allerdings nicht vor, jedoch würde er nur 199 Euro im Monat kosten und hätte “eigentlich die selben Leistungen”, aber genau könnt man mir das nun leider nicht sagen.

Was also machen? 262 Euro sprengen mein Budget – also das andere Angebot annehmen, immerhin kann man innerhalb von 2 Wochen noch zurückziehen.

Ich schätze es war etwa der 20. Mai mittlerweile.

Warum schreib ich heute was dazu?

Nunja, am 20. hieß es: SPÄTESTENS DIenstag haben sie die Police, und alles ist gut.

*hm*

Ich leere meinen Briefkasten täglich – ein Brief von der A war bis heute, 27. Mai, nicht dabei.

Ich sitz nun also 30 Tage über dem Datum, dass mir als “Beginn der neuen Versicherung” zugesichert wurde.

Langsam hab ich die Schnauze voll, liebe A. Statt 100 Millionen für Sport zu investieren solltet ihr gefälligst mal FÄHIGE Mitarbeiter einstellen und zusehen, dass EILT wirklich EILT bedeutet, und keinen Monat Geplenkel und Hinhaltetaktik.

Meine nächsten Versicherungen, so wie Hausrat und so, werden SICHERLICH nicht bei der A abgeschlossen – auf Kundenverarsche steh ich nämlich gar nicht.

PS: mittlerweile (Um den 15 Mai rum) hab ich sogar einen Brief von der D bekommen: “Wir können sie leider nicht versichern” .

Was lern ich draus? Blaue Versicherungen sollte man meiden, wenn man eine schnelle Entscheidung will

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PIN Vergessen, Passwort vergessen – Was nu

Übliches Problem. Passwort vergessen. Dieses mal von meiner wunderschönen goldenen Packstationskarte.

Hab aber auch keinen Bock lange zu suchen und eh nix zu finden. :-) Also rufen wir mal an.

Schildere, dass ich

  • eine neue Adresse habe
  • meine Karten-PIN vergessen haben
  • meinen OnlineBenutzernamen
  • und mein OnlinePasswort.

Also gänzlich ungünstige Situation. -.- aber Heyy, alles gut, Ende gut.

Ich bekam mein OnlinePasswort auf’s Handy geschickt, konnte damit erneut anrufen, mich als Karteninhaber verifzieren und dann Adresse Ändern, OnlineNamen erfragen (Ist eh meine Kartennummer *merk* ) und meine PIN neu zusenden lassen.

Wobei es sogar praktisch ist, dass ich – wenn ich meine alte PIN wiederfinde – diese weiterverwenden kann, da mir genau diese zugeschickt wird.

So macht Kunde sein Spaß :-)

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Wie dreist muss man sein? – oder: Der HTML-title Tag

Jedes Jahr wieder findet es statt. Das große Straßenfest auf unserer kulturellen Hauptstraße in der Stadt.

Veranstaltet wird es jedes Jahr durch die Stadt, bzw deren Kurbetriebe. Die gesamte Organisation, Planung und PR-Arbeit übernimmt hierbei eine lokale größere Veranstaltungsagentur.

Zu deren “Arbeit” zählt auch die Erstellung einer Veranstaltungswebseite. Diese wird jedes Jahr unter einer neuen Domain (www..de) erstellt.

Dass diese Webseite – die es immerhin zu einem Eintrag hier auf dippelschisser.de geschafft hat – nicht sonderlich gelungen ist steht ausser Frage.

Ein paar Highlights:

der “generator-HTML-Tag”  (Erstellungssoftware)

< meta name="generator" content="Adobe GoLive 4">

Der “title-tag” beinhaltet Namen, Anschrift und Telefonnummer des Veranstalters. Nix zu finden von der Veranstaltung selber. So auch in den anderen Tags. So erfolgt ein Erscheinen bei Google über passende Suchbegriffe erstmal erfolglos.

Sucht man nach dem Domainnamen selber findet man folgendes:

Ist das Dreist? Nicht wirklich zu erkennen worum es hier geht. Darauf kommt man nur über den Domainnamen. Aber um den Eintrag zu finden muss man diesen ja eh wissen.

Das nennt man Google-Marketing ^^ (Achtung Ironie)

Das morgendliche Brötchen – Maaaaaaaaaan ist das schwer…

Wow, ich bin begeistert…

Montag morgen, auf dem Weg zum Termin. Am Bahnhof vorbeikommend denke ich mir

“Hm, Frühstück… Das ist morgens um 7 Uhr ne gute Idee”

Also nicht lange Fackeln, der Anschlussbuss kommt in 5 Minuten. Zielstrebig stürme ich in die Bahnhofshalle zum beliebten Bäcker mit französischen Namen.

Warum diesen zu diesem hier? – Ganz einfach, es schmeckt einfach klasse.

Nur der Bestellvorgang erweisst sich als schwieriger.

  • Ich suche mir ein belegtes Brötchen aus.
  • Komme an die Reihe
  • “Ein Käse/Schinken-Baguettebrötchen bitte.”
  • “Ein Käse/Schinken-Crossaint?”
  • “Nein, ein Käse/Schinken-Baguettebrötchen!”
  • “Ein Käse-Baguette. Moment” *greift nach einem Käse-Baguette….
  • “N E I N, ein Käse/Schinken-Baguettebrötchen!!” – (Nein, ich war g a r nicht gereizt. :-) )
  • Oh Wunder ^^ Ich bekam nun mein gewünschtes Frühstück.

Ich habe ja nix gegen Ausländer, aber sie sollten doch schon in der Lage sein eine Bestellung zu verstehen, insbesondere gerade an einem stark belebten Ort wie dem Hauptbahnhof einer Stadt, wo bekanntlich viele Kunden mit viel Stress und wenig Zeit etwas kaufen möchten…

Man sollte sparen, jo, aber bitte nicht am falschen Ende…

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