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Archiv für die Kategorie ‘Service PUR’

Meine Senso ist wieder da

Schon vor einer Woche kam meine Senseo nach nur 10 Tagen abwesenheit zurück *freu*

Und das schöne ist: Mit zwei nagelneuen Jahren Garantie ab Rücklieferung. Sehr schön. Insgesamt hat Philipps eine sehr schöne Abwicklung gemacht:

  • einfache Webseite mit onlineAnmeldung
  • Vorabzusendung Entkalker
  • Zusendung Verpackungsmaterial inkl. einer Packung hochwertigen Filterkaffee für die Abwesenheit
  • Rücksendung der Senseo nach Reparatur innerhalb von nur 10 Tagen
  • Erneuerung der Garantie

und das alles natürlich kostenlos. Schöner geht’s doch gar net :-) Großes Lob von hier an den Hersteller.

Hier nochmal mein Eintrag zur Rückrufaktion selber.

Unkomplizierte RMA Abwicklung

26. April 2009 TheMaster Keine Kommentare

Im November letzten Jahres hatte ich eine von Pearl vertriebe Bluetooth Freisprecheinrichtung von meiner Lebensgefährtin geschenkt bekommen.

Der Vorteil an dieser ist, dass es sich um einen Innenspiegelaufsatz für den KFZ Innenspiegel handelt. Dabei ersetzt des quasi den vorhandenen Spiegel und hat mitten drin das Anruferdisplay. Sehr praktisch. Und wenn es mal doch privat sein soll das Gespräch und weitere Personen im Fahrzeug sitzen, dann kann man einfach den Hörer abnehmen und ins Ohr stecken.

Naja, leider ist das Stromstecker defekt. Das Gerät wird nicht mehr korrekt geladen. Wo die Rechnung jedoch liegt wissen wir beide leider nicht… Ist ja nicht im geschäftliche Buchhaltungsordner.

Naja, einfach mal auf Verdacht angerufen bei Pearl und nach der Abwicklung gefragt. Nun kommt Dienstag ein RMA Schein, wir senden das Gerät ein und es wird repariert. Rechnung wird nicht benötigt, da dort alles vorliegt.

Gesamtzeitaufwand inkl. Rufnummer raussuchen, Warteschleife und verpacken: 10 Minuten. Und beim nächsten Gang zur Post wird’s dann nächste Woche direkt abgegeben.

Wenn es doch immer so schön einfach wäre.

UMTS Tarif perfekt

6. April 2009 TheMaster Keine Kommentare

Bei meinem wechsel von ePlus zu T-mobile im vergangenen Jahr schloss ich direkt eine zusätzliche Option zur mobilen Internetnutzung mit ab.

Für nur 10 Eur im Monat konnte ich mobil Surfen.
An sich sehr schön und vor allem kann ich jederzeit auf meine eMails zugreifen und mich per SSH auf meine Server aufschalten.

Wie ich jetzt nach ca einem halben Jahr erfuhr war die Handyflat leider nur für die httpnutzung. Nicht für eMail und SSH.
Gut dass es ab und zu klappte und bei T-mobile auch schon als Störung aufgenommen wurde.

Naja nu hab ich den mir falsch verkauften Tarif Handyflat gekündugt und mir stattdessen einen echten UMTS Tarif geholt. Dumm nur dass es jetzt das doppelte Kostet für nur noch 300 MB anstatt flat..
Aber nu läuft eMail und SSH richtig per UMTS.

Ihr Auto ist fertig

25. March 2009 TheMaster 2 Kommentare

So hies es gestern morgen mit meinem kleinen Kalos von meinem Autohaus. So ganz glauben konnte ich es ja nicht aber gefreut hab ich mich schon.

Als das Auto wiederkam führte ich einen kleinen Test durch. Es war in meinen Augen zwar nicht ganz perfekt aber OK. Etwas ruckeln beim Umschalten von Benzin auf LPG ist ja OK.

Aber nachdem ich Abends vom RZ wiederkam gab sich mir wieder folgendes Bild:

Motorelektronik

Das Aufleuchten der gelben Warnlampe für die Motorelektronik ist irgendwie das Ursprungsproblem. Hab dort schon bescheid gesagt, man sollte die nächste Abholung planen.

Wer billig kauft, der …

19. March 2009 TheMaster Keine Kommentare

Wie oft habe ich diesen Spruch schon gebracht. Warum halte ich mich da nicht dran?

Anlässlich des aktuellen WebhostingDays habe ich mir in der Nähe von Brühl ein günstiges Hotel gesucht.

Hierbei habe ich leider zu sehr auf den Preis geachtet und ein Hotel für 47,- EUR / Nacht inkl. Frühstück, Parkplatz und WLAN gebucht.

Eigentlich hätte mich der Name ja schon warne sollen: „Hotel Godorfer Mühle“

Klingt schon so altbacken, aber naja. Ich wollte keine 180,- EUR für zwei Nächte ausgeben…

Nach Ende der Veranstaltungen des 1. Tages habe ich mich dann also auf den Weg zum Hotel gemacht.

Der Parkplatz der direkt am Hotel wäre, sind die normalen Straßenparkplätze die aber sehr rahr sind. Achso und kommende Nacht ist dort aufgrund eines Schwertransportes ein absolutes Halteverbot eingerichtet…

Nachde ich einen Parkplatz fand und mich an der Rezeption meldete, bekam ich dann den Schlüssel zum Zimmer und ging nach oben. Dort fand ich das Zimmer mit geöffneter Tür und nicht frisch gemachtem Bett vor. Teile der Bettwäsche lagen neben der Eingangstür auf dem Boden….

Also wieder zur Rezeption. Neues Zimmer bekommen.

Dort angekommen, baute ich also meinen Laptop auf, um noch ein paar Arbeiten am Abend zu erledigen. Aber ich fand nirgends etwas bzgl. des WLANs. Im WLAN Scan fand ich dann ein WLAN welches den Namen des Hotels trug, aber mit WPA1 verschlüsselt ist.

Also wieder zur Rezeption. WLAN Zugangsdaten handschriftlich auf einem Zettel bekommen.

Im Zimmer dann eingerichtet und online gekommen. Empfang war zwar nicht prickelnd, aber ich konnte einiges erledigen. Leider nicht alles. Ab und zu flog ich immer raus. Gegen 22.20 Uhr dann flog ich alle 10-40 Sekunden mind. einmal raus.

Also wieder zur Rezeption. Die Dame die jetzt dort saß hatte davon keine Ahnung und rief die junge Dame an, die mir den Schlüssel gab. Dann reichte Sie mir den Telefonhörer. Ich erkälte also mein Problem erneut und bekam als Rückmeldung, dass es wohl daran läge, dass das WLAN mit ca. 12 Benutzern überlastet sei.

Ich könne mich ja auf den Flur setzen oder ins Restaurant. Was aber irgendwie schon unpraktisch ist, wenn man mit sensiblen Kundendaten, welche nicht an die breite Öffentlichkeit gehören, arbeitet. Nach ein paar weiteren Versuchen im Zimmer, habe ich mich dann für Feierabend entschlossen.

Aber das Bett hielt noch eine weitere Überraschung für mich bereit:

Ich mache die Tagesdecke ab, entdecke direkt einen Rest einer Kondonverpackung. (Welche später als Brillenputztuchverpackung herabgespielt wurde, aber der Aufdruck war eindeutig…)

Das Laken hatte dunkle Flecken…

Also wieder zur Rezeption. Riesen Panik erlebt, neues Laken bekommen…

Am nächsten Tag dann Frühstück „genossen“. Genossen in Anführungsstrichen, da es Buffet sehr klein war, die Wurst irgendwie zerfetzt war, als ob Sie schon x-mal umgelegt wurde, das Geschirr in dem das Buffet aufgebahrt war nicht nur billig war, sondern auch so aussah.

Die Eier die dort bereitstanden, waren noch nicht mal fertig… Die Brötchen konnte man gar net aufschneiden, sondern war besser mit aufreissen beraten.

Das Zimmer schien mir übrigens seit Jahren nicht renoviert zu sein. Verschiedene Löcher ausgetauschter oder abgeschaffter „Geräte“ sind noch offen, Spachtel scheint es dort nicht zu geben..

Ich werd mal schauen, ob ich später ein paar Bilder nachreichen kann.

21.03.2009: Hier nun ein paar Bilder zum Hotel:

Der Speisesaal
Der Speisesaal

Das Frühstücksbuffet
Das Frühstücksbuffet

Die Dusche
Die Dusche

Der handschriftliche Fluchtplan
Der handschriftliche Fluchtplan

Die Minibar
Die Minibar

Die Nachttischlampe
Die Nachttischlampe

Der Fernsehhalter
Der Fernsehhalter

Der Fernsehhalter von unten
Der Fernsehhalter von unten

Der Blick aus dem Fenster

Der Krampf Kinokarten zu bekommen

1. February 2009 TheMaster Keine Kommentare

Oh mann, was ein Krampf.

Schon letzte Woche wollten wir ins Kino gehen und haben uns für einen Film im Mainzer Cinestart entschieden. Dummerweise ging der Onlinekartenverkauf nicht, da man hier nur abbrechen kann. Aber kaufen geht nicht.

AGBs annehmen geht, Plätze auswählen geht, kaufen nicht…

OK, gibt ja noch das Telefon: Einerseits ne dumme ansage, die alle paar Sekunden neu anfängt und dann beim dritten Durchlauf sagt: Leider sind alle Plätze belegt, rufen Sie später an.

Naja nun haben wir in Wiesbadener Cineplex Karten reserviert, müssen halt nachher dumm an der Kasse stehen, was ich gar net mag. Aber OK, lieber Kino mit anstehene, als gar kein Kino.

Lesen? Wieso ich bin der Support – Part IV

Im Rahmen unserer Dokumentationsreihe, über die Nicht-Lese-Fähigkeiten von Supportmitarbeitern großer Unternehmen können wir Ihnen heute eine neue Folge vorstellen:

Gestern schrieb ich bereits darüber, dass man mich von Seiten meines alten Internet-Service-Providers mit unerwünschten Werbemails zumüllt. Ich schrieb also den Support an und erhielt eine – recht passable, aber absolut nicht zufriedenstellende – Antwort.

Meine eMail an an den Support war wie folgt:

leider habe ich keinerlei Zugriff mehr auf Ihr System und fordere Sie
hiermit erneut mit einer Frist bis zum 10. Mai 2005 auf mich aus dem
Verteiler zu entfernen bzw den Account "stillzulegen", wie Sie es
bezeichnen.
Mir ist relativ egal, wie Sie dieses machen, aber sollte dies nicht
geschehen, so sehe ich mich dazu gezwungen jede weitere eMail aus Ihrem
System als ungewollte Werbeemail (Spam) anzusehen und hierüber
entsprechende Stellen zu unterrichten.

Also eigentlich eine recht eindeutige Aussage meinerseits, bei der ich nie auf den Gedanke kömmen würde, dass man diese eMail irgendwie falsch verstehen könnte.

So kam dann gestern morgen um 8 Uhr bereits die Antwort (Meine eMail von war Nachts 2 Uhr). Leider sah ich die eMail erst heute morgen, da ich nicht permanent in den Spam-Ordner schaue.

Bei dem von Ihnen geschilderten Problem handelte es sich um ein
temporäres Problem unsererseits.

Bitte entschuldigen Sie die entstandenen Unannehmlichkeiten.
Ihr XXXX Zugang kann nur von Ihnen selbst gelöscht werden.

Daher bitten wir Sie, den Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt noch
einmal zu probieren.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Sollten noch weitere Fragen offen sein, erreichen Sie uns telefonisch
unter der Rufnummer 0900 XXXX (0-24 ct/Min. Festnetz Dt. Telekom,
Mobilfunkpreise ggf. abweichend).

Irgendwie vermisse ich bei dieser Antwort leider ein wenig, die ansatzweisen Antworten auf meine eMail.

Ich nehme das einfach mal auseinander:

Bei dem von Ihnen geschilderten Problem handelte es sich um ein
temporäres Problem unsererseits.

Was für ein geschildertes Problem, welches ich geschildert hatte? Haben Die einen Content-Erkenner, der die Textblöcke automatisch in die Antwort-eMail kopiert und der Anwort-Abschicker Support-Mit-Arbeiter schickt diese eMails dann einfach nur ab? Und Eben dieser Content-Erkenner hat mein Wort “Spam” dafür angsehen, dass ich mich über Spam erkenne, welches bei 1und1 derzeit ein aktuelles Problem ist? *hust*

Bitte entschuldigen Sie die entstandenen Unannehmlichkeiten.

Ich wüsste nicht was es da zu entschuldigen gibt.

Ihr XXXX Zugang kann nur von Ihnen selbst gelöscht werden.

Hm eben das kann ich ja nicht mehr. Ich habe ja keinen Zugriff mehr, da meine Verträge mit 1und1 ja bekanntlich aufgehoben wurden.

Daher bitten wir Sie, den Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt noch
einmal zu probieren.

Wieso sollte ich? Ich warte einfach 10 Tage, warte dann die nächste Spam-eMail ab und gebe diese dann an meinen Anwalt oder entsprechende staatliche Stellen weiter.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Hm ich hab aber keines für Unfähigkeit von Support-Mitarbeitern.

Sollten noch weitere Fragen offen sein, erreichen Sie uns telefonisch
unter der Rufnummer 0900 XXXX (0-24 ct/Min. Festnetz Dt. Telekom,
Mobilfunkpreise ggf. abweichend).

Klar, Sie ist unfähig und ich soll da jetzt anrufen, Geld für ausgeben, mich mit dem Sprachcomputer auseinandersetzen? Ne danke, meine Nerven hab ich in den letzten Jahren doch recht lieb gewonnen.