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Archiv für die Kategorie ‘Erfahrungsberichte’

MS Exchange 2010 inkl. Thunderbird

1. December 2010 TheMaster 2 Kommentare

Sehr geil, habe gestern meinen Kalender auf unsere neue Exchangestruktur übertragen. Group-Office hat mir deutlich zu viele Fehler, gerade in der Syncronisierung. Dabei dann natürlich Syncronisierung mittels Touchdown auf’s Android Handy und mittels “Exchange for Thunderbird” meine Kalender im Lightning im Thunderbird unter Linux.

Das schöne ist, die Daten die ich irgendwo eintrage sind in nahezu Echtzeit im Exchange (egal ob auf Handy oder im Thunderbird).

Die Einbindung im Thunderbird war etwas verwirrt, da Exchange for Thunderbird (derzeit noch in  der Beta-Phase) noch nicht ausführlich dokumentiert ist. Daher hier der Tipp für alle Exchange-Anhänger:

Um einen Exchangekalender einzubinden einfach im Lightning einen neuen Externen Kalender anlegen und als Adresse folgendes eintragen:

https://<DOMÄNE>\<USER>@<OWAURL>/EWS/Exchange.asmx

Und schon geht es los. Caching läuft aktuell noch nicht einwandfrei, aber egal :-) Bin ja eh meist online und unterwegs hab ich die Daten im Handy.

Sony Experia x10 mini pro – Softwareupdate auf Android 2.1 nordic

20. November 2010 TheMaster Keine Kommentare

Sodele, lange habe ich drauf gewartet. Das Update auf Android 2.1 ist endlich da und kann über die Software PC-Companion von Sony-Ericsson installiert werden.

Vor dem Update sollten alle Daten gesichert werden (Inhalt der SD-Karte + mittels Backup&Restore die Einstellungen, SMS etc.).

Hier geschwind die notwendigen Schritte:

1) Die aktuellste Version von Sony Ericsson PC Companion installieren. Der Download ist auf

http://www.sonyericsson.com/cws/support/softwaredownloads/detailed/pccompanion/xperiax10minipro?cc=at&lc=de

zu finden.

2) Handy mittels USB Kabel an den PC anschliessen. Es wird sofort erkannt, dass ein Update vorhanden ist. Ich empfehle dieses erstmal zu überspringen.

3) SE Backup&Restore installieren und ein Backup aller Einstellungen etc. durchführen. Wichtig ist, hier die neuste Version von Backup&Restore zu verwenden, da diese speziell auf das Update 1.6 auf 2.1 vorbereitet ist zur versionsübergreifenden Einstellungsübernahme:

http://www.sonyericsson.com/update/backupandrestore/xperiaX10minipro?lc=de&cc=DE

4) Sobald der Sicherungsvorgang abgeschlossen ist geht es weiter: Sichert mittels Dateiexplorer den Inhalt der SD-Karte auf die lokale Festplatte

5) Startet der Updatevorgang über die App im PC Companion. Hierbei unbedingt den Bildschirmanweisungen folgen.

6) Backup & Restore über die Apps starten und die Daten wieder einspielen.

Und im Anschluss wieder alles Apps neu konfigurieren. Das bleibt leider nicht aus. Insgesamt scheint die neue Version aber deutlich besser zu sein. Gleich mal schauen, ob es sich das X10 noch aufhängt, wenn ich damit im Auto telefonieren…

Spontankauf: Sony Ericsson x10 mini pro

12. September 2010 TheMaster Keine Kommentare

Ich und meine Spontankäufe. Seit geraumer Zeit nervt mein Sony Ericsson W995 doch irgendwie. Ich kann seit Anfang an keinerlei PDFs auf dem Gerät betrachten und der eMailclient ist mehr als schlecht (keinerlei Unterordner im IMAP, Gesendete Objekte werden nur auf dem Gerät gespeichert, nur ein eMailkonto parallel abrufbar…)

Auch kann ich die von unserem Asterisk Anrufbeantworter generierten .wav Dateien nicht anhören. An sich ein echt tolles Gerät, welches ich jedem Empfehlen kann, der halt die eMailfunktion nicht benötigt. Am Samstag dann shoppen gewesen (eigentliche Schuhe für die Frau im Hause…) und mal wieder im T-Punkt die aktuellen Handys angeschaut.

Und da war es, das SE X10 mini pro. Das X10 war mir schon vor längerer Zeit positiv aufgefallen, nur als X10 einfach zu groß und klobig für die Hosentasche, als X10 mini dann doch zu klein und vor allem ohne echte Tastatur. Aber das X10 mini pro erfüllt dann doch alle Anforderungen:

Eine echte Tastatur, einfache Menüführung, durch Android Betriebssystem flexibel erweiterbar und super klein. Die technischen Daten sprechen auch für Sich. Und 250,- EUR für ein gutes Smartphone ist ein akzeptabler Preis. Also mal gefragt was mich das Gerät mit Vertragsverlängerung kostet:

10,- EUR pro Monat zur Grundgebühr + 40,- EUR Einmal. Macht dann insgesamt 280,- EUR. Anstatt der 290,- EUR direkt im Shop. War mir dann aber irgendwie kein zu guter Preis. Kurz online geschaut und festgestellt, dass das das Gerät bei Amazon.de schon für weniger gibt bei problemloser Rückgabe, falls das Gerät doch nicht meinen Anforderungen entspricht.

Am Dienstag soll’s ankommen, mal sehen wie gut es wirklich ist. Ich werde hier in jedem Fall berichten.

Handyupdate Sony Ericsson W995

20. June 2010 TheMaster Keine Kommentare

Nachdem es für mein Sony Ericsson W995 mehrere Softwareupdates gibt, habe ich mich vor 2 Wochen dazu entschlossen es zu aktualisieren. Immerhin biete SE hierfür eine praktische und einfach zu handhabende Funktion in der Phone-Suite an.

Also gewschwind mit der Phone-Suite eine komplette Datensicherung erstellt und Update gestartet. An sich gehe ich davon aus, dass das komplette Telefonupdate neben den vorhandenen Daten auch die kompletten Einstellungen enthält… Dieses war leider nicht der Fall. So durfte ich dann nach dem Update alles wieder neu einstellen (Klingelton, Hintergrund, Menüdesign, Kurzwahlen, Favoriten, RSS-Feeds, eMailclients, syncML Syncronisierung etc.

Dezent nervig.

Was aber viel schlimmer ist, dass ich jetzt jedes mal wenn ich das Gerät vom Strom trennen, eine nervige Meldung kommt, dass ich doch bitte zum Stromsparen auch das Ladegerät aus der Steckdose ziehen solle… Mag ja korrekt sein, aber ich krieche net jedes mal unter meinen Schreibtisch im Büro, wenn ich das Gerät aus der Ladeschale nehme um über das Handy jemanden anzurufen. Aber 2 Sekunden warten kann ich gerne, bevor ich das Gerät dann benutze.

Die Meldung bleibt für ca. 2-3 Sekunden und hindert mich komplett daran, das Gerät zu nutzen bis sie weg ist. Aber egal, vielleicht gibt es ja irgendwann wieder ein Update oder noch besser, ich hole mir irgendwann ein neues Handy. Dann habe ich vielleicht auch wieder einen vernünftigen eMailclient, in dem ich auch in den IMAP Ordnern nach eMails schauen kann.

BTW über obigen Link gelangt Ihr zu einem ausführlichen Testbericht des Gerätes.

Leitungsbremse – McAffee

16. March 2010 TheMaster Keine Kommentare

Vergangenen Freitag hatten wir einen VorOrt Termin am Zweitstandort eines Kunden. Dieser beschwerte sich in den letzten Woche mehr und mehr über die überaus schlechte Verbindungsqualität des Standortes über das VPN zu seinem Hauptstandort.

Kurz abgerissen besteht folgende Konfiguration:

1) Hauptstandort hat Internetverbindung über Vermieter (größeres Facharztzentrum mit Internet über angebundene Klinik)

2) Hauptstandort wählt sich per VPN auf unserem zentralen VPN Server ein

3) Zweitstandort (ca. 40 km entfern) wählt sich ebenfalls auf unserem zentralen VPN Server ein

4) VPN Server routet traffic zwischen den Standorten

5) Mitarbeiter im Zweistandort wählt sich per RDP auf dem zentralen Terminalserver ein und arbeitet dort logisch am Hauptstandort. Vorteil: Die Daten müssen über’s Internet übertragen werden.

Bisher lief auf den Computern des Kunden das von der Klinik kostenfrei zur Verfügung gestellte McAffee. Dieses ist ja nicht gerade für eine optimale Performance berühmt. Dass es aber für eine schlechte VPN Verbindungsqualität sorgt war mir neu. Also dachte ich hier zuerst nicht an ihn als Ursache.

Die Symptome

Sporadisch kam es vor, dass die RDP Sitzung derat hing, dass man einen Text in der Länge dieses Eintrages schrieb und nach dem letzten getippten Wort in Ruhe in die Pause gehen konnte. Nach etlichen Minuten war Word dann auch fertig mit dem schreiben.

Die Ursachenforschung

Beim Untersuchen des Systems fiel mir in diesen Momenten eine sehr hohe CPU last auf. Beim genaueren betrachten fiel mir der Virenscannerprozess auf. Also geschwind mal den McAffee deaktiviert und hey, es ging plötzlich.

Also diese PC Bremse diesen Virenscanner deinstalliert und durch AVG ersetzt. Und hey, das Symptom lies sich nicht mehr reproduzieren.

Also, haben wir wieder einmal gelernt, wie schlecht doch manche Virenscanner sind.

prosieben / vodafone Surfstick unter Debian Linux (Huawei E160E HSDPA)

16. March 2010 TheMaster 3 Kommentare

Um unterwegs mit dem Laptop surfen zu können ohne das Handy zu belegen, habe ich mir die Tage einen proSieben Surfstick gegönnt. Für gerade mal 30,- EUR gibt’s ein vernünftiges Preis/Leistungs Verhältnis.

Die Konditionen:

1 Stunde: 0,77 EUR
12 Stunden (Tag): 1,99 EUR
3 Tage: 3,99 EUR
7 Tage: 8,99 EUR

Da kann man echt nichts sagen. Und wenn’s irgendwann was günstigeres gibt, dann kann man immer moch eine andere SIMKarte einlegen.

Da es im Internet aber leider wenig Infos gibt, wie man den Stick (Es ist ein HUAWEI Mobile Connect E160E HSDPA USB Stick) unter Linux installiert, bzw ob dieses überhaupt klappt hier ein kleiner Erfahrungsbericht:

Unter Windows
Auf dem Netbook (DELL Latitude 2100) war der UMTS Stick schnell installiert. In einen freien USB Port eingesteckt, als CD Laufwerk erkannt. Danach das per autorun vorgeschlagene Setup ausführen.

Kurze Zeit später kann man schon mit dem Stick online gehen.

Unter Linux
Da ich unter Linux auf meinem Netbook in der Regel über mein mittels Bluetooth verbundenen Handy surfe (ohne Zeitbegrenzung, dafür mit Volumenbegrenzung.) brauche ich den Stick primär für meinen mit Linux betriebenen DELL Latitude D520.

Zuerst brauchen wir natürlich ein passendes Programm. Ich empfehle hierfür das Kommandozeilenprogramm wvdial, welches in meinem Test problemloser lief als gnome-ppp.

Schritt 1)
wvdial installieren:

apt-get install wvdial

Schritt 2)
wvdial vorkonfigurieren.
Hierzu das UTMS Modem in einen freien USB Port einstecken, kurze Zeit warten und dann

wvdialconf

ausführen.

Schritt 3)
wvdial.conf anpassen.
Damit wir uns jetzt auch erfolgreich einwählen können, passen wir die Datei /etc/wvdial an unsere Anforderungen an:

[Dialer Defaults]
Init1 = ATZ
Init2 = ATQ0 V1 E1 S0=0 &C1 &D2 +FCLASS=0
Modem Type = Analog Modem
ISDN = 0
New PPPD = yes
Modem = /dev/ttyUSB0
Baud = 921600

[Dialer umts]
Carrier Check = no
Init3 = AT+CPIN=1234
Init4 = AT+CGDCONT=1,”IP”,”event.vodafone.de”
Stupid Mode = 1
Phone = *99***1#
Dialer Command = ATD
Dial Attemps = 2
Username = egal
Password = egal

Im Abschnitt [Dialer umts] bitte die eigene SIM Karten PIN eingeben (anstatt 1234). Unter [Dialer umts] bitte bei Bedarf den APN anpassen (hier: event.vodafone.de – gültig für prosieben, n24 Surfsticks etc.).

Schritt 4)
Einwahl.

Haben wir alle Konfigurationen vorgenommen, können wir uns einwählen. Hierzu einfach auf der Eingabeaufforderung als Root

wvdial umts

eingeben und kurze Zeit später ist man schon online.

Viel Spaß beim mobilen Surfen.

Sobald ich meine 8GB microSD Karte habe, werde ich testen ob der Surfstick auch unter Linux als USB Stick funktioniert. Ich werde berichten.

Lexware und die Vorlagenanpassung

30. January 2010 TheMaster Keine Kommentare

Für einen Kunden erstellen wir derzeit die Briefvorlage in den Lexwareformularen. Dabei kann man verschiedenen Logos als Grafikdatei einbinden.

Lexware gibt hier jpg, bmp, gif und emf als Vorschlag vor. Leider funktioniert hiervon nur die Einbindung mittels bmp Datei… Irgendwie nonsens oder?

Ah und was auch geil ist: In der Druckvorschau zeigt der Bildateien nicht an. Man muss immer erst ausdrucken. Zum Glück gibt es gute PDF-Drucker :-)

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