Eine unserer Kundin hat sich durch ein Förderprojekt eine neue Webseite erstellen lassen. Für die reine Erstellung hat sie nichts bezahlen müssen, lediglich das Hosting muss Sie nun monatlich bezahlen.
Die Domain/eMails liegen zwar bei uns (sprich bei uns zahlt Sie für’s Hosting sowieso), aber das eingesetzte CMS könne lt. dem Anbieter der Erstellung nur auf dem Server des CMS Herstellers betrieben werden. Aber OK, eine kostenfreie Seite inkl. Design und Wartung zu erhalten und hierfür später 15,- EUR / Monat zu bezahlen ist schon OK.
Wer sich mal ein Bild von der Seite machen will:
zur Webseite von Die Alltagshelfer J.G. UG (Haftungsbeschränkt)
Im Rahmen der Erstellung standen wir als IT-Betreuer beratend zu Seite. Unsere Anregungen / “Änderungswünsche” wurden durch den Dienstleister gewissenhaft umgesetzt. Man merkt gar nicht, dass es durch Azubis erstellt wurde.
Auf einem neuen PC mit Microsoft Office 2010 Home & Business PKC (intern als Microsoft Office Single Image 2010 bezeichnet) schlug bei einem unserer Kunden der Advoware als Anwaltssoftware verwendet der Speichern zur Akte beim Schliessen des Dokuments fehl.
Ursache war ein falsch Eingestelltes Standardspeicherformat für neue Dokumente. Beim erstmaligen Aufruf hatte der Kunde “Open Document”, also .odt (welches auch OpenOffice verwendet) gewählt. Dies hat sich Office auch bei mehrmaligen Neuinstallieren gemerkt. Daher viel es nicht auf.
Also einfach über die Word-Optionen unter “Speichern” das Standardspeicherformat korrigiert und siehe da, es geht wieder.
Die Advowarehotline hat es übrigens auf die PKC Version geschoben, was aber rein technisch nicht sein kann, da die PKC den selben Funktionsumfang hat wie die DVD Version. Ebenso hatte man dort auf Microsofthotline verwiesen, welche natürlich nichts machen konnte, da es sich um ein “Problem” des Addins handelt und der dortige Support das Problem lösen müsste. Diese haben sich aber an den SingleImage aufgehängt. Wahrscheinlich, weil man dadurch davon ausging, es handelt sich um das Office 2010 Starter, welches ja offiziell als Grundlage für die PKC Versionen benötigt wird.
Naja, da sieht man mal wieder wie gut die Anwendungshotlines doch sind. Aber somit haben wir EDV Dienstleister wieder einen Beweis mehr für unsere Daseinsberechtigung.
Wie letzten Montag berichtet, sind die T-Online Mailserver aktuell auf verschiedenen Blacklists (RBL) gelistet. Allen voran Spamcop.
T-Online gesteht sich zwar nach wie vor keine Schuld ein und speisst seine Kunden mit dem Hinweis ab, die sollten den Empfänger bitte auf einem anderen Wege kontaktieren und ihn bitten deren Postmaster (eMailadmin) zu informieren, dass dort eine Fehlkonfiguration vorläge… Dies ist natürlich absoluter Hohn, denn ein Mailserver landet nicht mal einfach so auf einer RBL. OK, man landete dort sehr schnell, kann aber auch sehr schnell für ein Delisting sorgen (dauert < 5 Minuten). Sollte man aber öfters in kurzer Zeit drauf landen, so kommt es zu einer permanenten Eintrag auf der Liste, der auch nicht mehr so schnell entfernt werden kann. Und bis es dazu kommt, gehört schon einiges dazu.
Aktuell scheint das Problem bei T-Online gelöst zu sein und die Mailserver-IP-Adressen sind bei Spamcop zur Löschung in den nächsten 24 Stunden vorgesehen. Schauen wir mal, wie lange die Einträge entfernt bleiben.
Das T-Online-Team hat übrigens unter http://foren.t-online.de/foren/read.php?320,4787331,4787951#msg-4787951 eine recht ausführliche Stellungnahme geschrieben zu den Vorfällen. So wirklich auf das wirkliche Problem wird dort jedoch nicht eingegangen. Wie man auf heise.de nachlesen kann, hat die Telekom ja offiziell wirklich zugegeben, dass über deren Mailserver Spam verschickt wurde. Naja, was solls.
Über die Informationspolitik kann man hier allgemein streiten, aber dem großen Magenta Riesen etwas sagen, kann man ja auch gleich vergessen.
Während 5 Minuten Aufenthalt kann die Bahn sogar 10 Minuten Verspätung aufholen. Respekt, das kann nicht jeder.

Später steigert man sich sogar, 10 Minuten in 4 Minuten Aufenthalt:

Hm, ich hab glaub ich ‘nen neuen Job. Nachdem sich ein Kunde und guter Freund am Dienstag aband aus den eigenen Büroräumen ausschloss während wir gemeinsam neue Räumlichkeiten für ihn besichtigt haben und versuchten hier einzubrechen und später dann quer durch Wiesbaden fuhren um bei seiner Mitarbeiterin abends um 21 Uhr ‘nen Ersatzschlüssel abzuholen durfte ich heute morgen dann mal wieder qualifizierten Schlüsseldienst spielen.
Ein Kunde hat eine elektronische Schliessanlage die über einen Laptop programmiert wird. Nachdem der Chef seinen Schlüssel daheim vergaß und in sein Büro wollte, bat er mich mittels des Laptops aufzuschliessen.
Ist zwar immer etwas unhandlich damit, aber egal, Kundenwunsch
Und weil ich gerade dabei ware,einem seiner Mitarbeiter noch das Lager aufgeschlossen mit Hilfe des Universalschlüssels.
Falls jemand anders mal das Problem hat.
Gerade beim Kunden einen VorOrt Termin gehabt, da der Techniker der eine neue Maschine installiert eine Fehlermeldung beim Update der eigenen Software (die er für die Ansteuerung der Maschine mitgeliefert hat und die von seinem Arbeitgeber kommt.) erhalten hat.
Nach erfolgtem Download des Updates erschien folgende Meldung:

“Die Datei oder Assembly “vjslib, Version=2.0.0.0, Culture=neutral,
PublicKeyToke=b03f5f7f11d50a3a” oder eine Abhängigkeit davon wurde nicht gefunden.
Das System kann die angegeben Datei nicht finden.
Ursache war das Fehlen folgendes Microsoft Packages:
Microsoft Visual J# 2.0 Redistributable
Nachdem das installiert war, lief die Software fehlerfrei. Das Paket wird benötigt um in J# geschriebene Anwendungen auszuführen und gibt es kostenlos auf der Microsoftwebseite. Einfach nach Microsoft Visual J# 2.0 Redistributable googlen und dem Link auf die Microsoftseite folgen. Den direkten Link hier anzugeben wäre unpraktisch, da sich der Link öfter mal ändert.
Das ganze trat hier auf auf einem neuen DELL PC mit Windows 7 Professional (64Bit) in einer Windows Server 2008 Foundation Edition Domäne.
Schon nett, dass es auch die großen trifft. Aktuell ist einer der T-Online Mailserver (mail0ut01.t-online.de) auf der Spamcop Blackliste gelistet:
http://www.spamcop.net/w3m?action=blcheck&ip=194.25.134.80
Und da die IP in letzter Zeit sehr oft drauf war, wird sie seitens Spamcop nicht mittels “Express-Delisting” entfernt. Mal sehen, was T-Online macht
BTW: In diesem zusammenhang noch ein Hinweis auf den RBL-Check meine Firma: http://www.rbl-check.eu
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