Druckeralternative
Gestern abend durch zufall wieder entdeckt. Ist zwar uralt, aber immer wieder gut. Was kann man machen, wenn der Drucker streikt? Man nutzt den Monitor zusammen mit dem Kopierer:
Gestern abend durch zufall wieder entdeckt. Ist zwar uralt, aber immer wieder gut. Was kann man machen, wenn der Drucker streikt? Man nutzt den Monitor zusammen mit dem Kopierer:
Seit nun Januar kämpfe ich mit der Tatsache, dass einen Facebookbenutzer ohne Beachtung des Datenschutzes vermutlich einen größeren Datenstand aus seinem lokalen Adressebuch an Facebook übergeben hat, um seine “Freunde” einzuladen.
Welche Daten er im Detail übermittelt hat ist mir leider nicht bekannt, auch ist dies dem Verursacher selbst nicht bekannt.
Leider scheint es mir nicht möglich nzu sein, dies wieder rückgängig zu machen. Weder der Link am Ende der eMail zum deaktivieren der Benachrichtigungen noch eMails an den Support / Abuse-Abteilung von Facebook werden beachtet.
Unglücklicherweise hat der Facebookuser unsere Notfallemailadresse an das soziale Netzwerk übermittelt, so dass die eMailbenachrichtigungen eine Notfallmeldung mit entsprechender Benachrichtigung des diensthabenden Systemadministrators verursachen. Und da die eMails jeweils in den frühen Morgenstunden (zwischen 2 und 5 Uhr) kommen, wird dieser aus dem Schlaf gerissen.
Mittlerweile sind es bereits 3 Meldungen seit mitte Januar gewesen, die jeweils den Mitarbeiter unberechtigt alarmiert haben. eMails an die im Impressum angegebene eMailadresse werden mit einer Standardemail beantwortet, die auf die FAQ verweist. Dort heisst es unter anderem:
Report a violation: https://www.facebook.com/help/?topic=reportabuse
Learn how to report anything that you think violates our terms.
ist zwar nervig, aber OK. Also klicken wir mal den Link und melden es dort. Dort erscheint dann ein Eintrag der wie folgt lautet:
Wie melde ich Belästigungen oder Missbrauch, wenn ich kein Facebook-Konto besitze?
Jede Form der Belästigung kannst du hier melden.
Klingt ja schonmal gut. Das Wort hier ist ein Link, den ich dann mal – noch guter Dinge – fleissig anklicke.
Wie war das?
Wie melde ich Belästigungen oder Missbrauch, wenn ich kein Facebook-Konto besitze?
Die richtige Antwort wäre dann wohl eher: Gar nicht, denn nicht Facebookbenutzer sind uns egal!
Mal schauen, erstmal eine Auskunft nach BDSG über Umfang, Herkunft und bisheriger Verwendung der gespeicherten Daten angefordert. Mal sehen, ob es wirklich zum Anwalt mus…
Während man unter Windows über den Dialog “öffnen mit” -> Programm wählen -> “Immer mit diesem Programm öffnen” das Standardprogramm für einen Dateityp ändern kann, ist es unter Gnome etwas versteckt. Bzw. es ist da, wo man es nicht erwartet. Man muss hierzu in die Eigenschaft der Datei gehen und dort unter “Öffnen mit” das Standardprogramm wählen:
Anhand von drei Bildschirmfotos kurz erklärt:
1) Die Datei mit der rechten Maustaste im Datei-Explorer (z.B. Nautilus) anklicken. Dort die Eigenschaften wählen (ganz unten)
2) In der Karteikarte “Öffnen mit” das gewünschte Standardprogramm wählen:
3) Nach Schliessen des Fenster ist die Einstellung sofort aktiv und geht man mit der rechten Maustaste wieder auf die Datei sieht man, dass sich der 1. Eintrag oben (Standardeintrag) bereits geändert hat.
s
Leider gibt es für das HTC Desire Z , ja weil kein Update mehr auf die neue Androidversion. Schade eigentlich, weil ich finde den neuen Lockscreen, der in HTC Sense 3 enthalten ist sehr schön. Man kann seine beliebtesten Apps direkt vom Sperrbildschirm aus aufrufen. Gerade im täglichen Alltag wäre es schön, wenn man direkt den eMailclient, das Telefon oder den Kalender aufrufen kann ohne erst über den Startbildschirm zu gehen.
Aber Abhilfe schafft eine einfache App:
MagicLocker, erhält im Android Market (bzw Google Play wie es jetzt heisst…)
Und dann noch das passende Theme:
HTC Sense 3.0 Theme für MagicLocker
Und wer will kann sich auch das iPhone Theme holen, wenn es denn unbedingt sein muss… ![]()
schade ist nur am MagicLocker, dass die ankommenden Anrufe immer noch mit dem alten Entsperrtyp (nach unten ziehen / nach oben schieben) bedient werden müssen.
Standardmäßig druckt Outlook 2010 den Verlauf einer eMail (Übermittlungsbestätigung etc.) auf einer seperaten Seite mit aus. Dies kann mitunter sehr nervig sein. Scheinbar lässt sich dies nicht über die Benutzeroberfläche deaktivieren.
Über die Windows-Registry lässt sich dies jedoch recht einfach bewerkstelligen.
Die Einstellungen wird im Pfad
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\<outlookversion>\Outlook\Preferences]
vorgenommen. Dort muss ein DWord-Wert mit dem Namen PrintTrackingPref und dem Wert 1 angelegt werden. Der Wert 0 steht für “Drucken den Verlauf mit aus”, der Wert 1 steht für “Drucke den Verlauf nicht mit aus”. Fehlt der Eintrag komplett, geht Outlook vom Wert 0 aus.
Um es zu ändern, muss natürlich Outlook beendet werden.
Für Outlook 2012 (Also outlookversion 14.0) kann folgende .reg Datei verwendet werden. Einfach herunterladen und mittels Doppelklick in die Registry einfügen.
Zum Speichern, mit dern rechten Mausasten anklicken und “Ziel Speichern untern” auswählen.
Achtung: Änderungen geschehen auf eigene Gefahr.
In Dakota.ag selbst steht das Zertifikat bereits auf aktiv und kann komplett verwendet werden. Lexware Lohn und Gehalt sagt jedoch, dass es erst beantragt wurde. Der Assistent zum Einlesen der Zertifikatsantwort startet jedoch nocht, da diese Dakota Komponente erkennt, dass die Antwort bereits eingelesen wurde.
Das Wiederherstellen einer Sicherung bringt keine Abhilfe.
Die Lösung findet sich auf der Lexware-Supportseite:
Dort heisst es:
Die erste Zertifikatsantwort der ITSG ist im Programm unvollständig angelegt – ein zweites Einlesen ist dadurch blockiert.
Zertifikaterkennung wieder herstellen – das geht so:
- Öffnen Sie den Windows Explorer.
- Wechseln Sie in das dakota Systemverzeichnis.
Haben Sie das Programm nach den Vorgaben des Setups installiert, finden Sie das Verzeichnis unter:
C:\dakotaag\System- Im Ordner System finden Sie die Unterordner: Zert(Nummer)\CertRpls\
- Im Ordner CertRpls liegt die unvollständige Antwortdatei. Sie erkennen die Datei am:
- am Dateinamen – dieser entspricht der Betriebsnummer.
- an der Dateiendung: .p7c.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Antwortdatei.
- Wählen Sie im angezeigten Kontextmenü die Funktion Umbenennen.
- Nennen Sie die Datei xxxxxxxxx.alt
- Schließen Sie den Windows Explorer und starten Sie Lexware lohn+gehalt.
- Öffnen Sie den Assistenten Extras – dakota – dakota einrichten.
- Führen Sie die Aktion Einlesen der Zertifizierungsantwort aus.
- Die Antwortdatei wird jetzt korrekt eingelesen und das Zertifikat erkannt.
- Der Übertrag von Meldungen ist wieder hergestellt.
- Prüfen Sie Ihr Systemdatum und stellen Sie dieses gegebenenfalls korrekt ein.
Das FBI betreibt laut einer Mitteilung von Heise die DNS-Server für die vom DNSChangerbot betroffenen Anwender über den 9. März hinaus. Bisher war der 9. März als Abschalttermin mitgeteilt wurden.
Wie jetzt bekannt wurde, wird der Betrieb bis zum 9. Juli fortgesetzt. Anwender die vom DNS Changer betroffen sind, finden man auf der Webseite des FBI Informationen zur Entfernung des Schädlings.
Ob Ihr Computer / Netzwerk vom DNS Changer betroffen ist, können sie unter http://www.dns-ok.de prüfen. Sollte Ihr System betroffen sein, wird dies auf der Seite die von der Deutschen Telekom AG in Zusammenarbeit mit dem BSI betrieben wird, angezeigt. Ebenfalls wird unter http://www.dnschanger.eu/ ein erweiterter Prüfdienst angeboten.
Letzte Kommentare