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Archiv für March, 2010

Die Polizei Dein Freund und Helfer

28. March 2010 TheMaster Keine Kommentare

Das konnte ich vergangene Woche mal wieder feststellen. Dieses mal aber wohl eher unbewusst.

Beim Weg zum Kunden hatte ich längere Zeit ein blaugestreiftes Fahrzeug vor mir. Der Verkehrsfluss – vom Streifenwagen angeführt – war so bei ca. 60-65 km/h.

Plötzlich ging der Streifenwagen in die Eisen und es grinsten mich 3 rote Lichter an. Ich tat also selbiges, war aber eigentlich leicht irritiert.

Wenige Meter weitere wusste ich dann warum man bremste: Es stand ein mobiler Blitzer auf dem Parkstreifen rechts…

Danke Freunde, hat mich wieder 15,- EUR gespart :-)

IPone App misst Kalorienverbrauch beim Sex

23. March 2010 TheMaster Keine Kommentare

Na wenn das nicht mal eine gute Nachricht für die iPhone user ist:

Die Brittin Livvy Thomson aus Nordlondon hat genug von der Faulheit Ihres Ehemanns gehabt und eine iPhone App entwickelt, die den Kalorienverbrauch beim Sex misst. Passend gab Sie der Anwendung den Namen Bedometer.

IPhone App Bedometer

Mittels des integrierten Bewegungssensors misst das Telefon die Erschütterung des Betts und kalkuliert anhand der Heftigkeit dieser und der Dauer die verbrauchten Kalorien. Erste Tests der Entwicklern (wohl auch mit Ihrem Mann) ergaben, dass ein 15minütiges Intermezzo ca. 200 Kalorien verbraucht. Und das pro Person.

Schatz? Du sagst doch immer, Du bist zu dick. Ich helf dir. Ich kann jetzt sogar messen  wie “erfolgreich” wir waren :-)

Hm OK, ich muss auf’s messen verzichten, da ich ja bekanntlich das iPhone nicht mag und deswegen auch keines habe :-) Aber egal, 200 Kalorien pro 15 Minuten ist doch ein gute Richtwert.

Die Anwendung ist im iPhone Store für 0,79 € zu kaufen.

http://iphonehelp.in/2010/03/18/bedometer-iphone-app-to-count-calories-burnt-during-sex/

Leitungsbremse – McAffee

16. March 2010 TheMaster Keine Kommentare

Vergangenen Freitag hatten wir einen VorOrt Termin am Zweitstandort eines Kunden. Dieser beschwerte sich in den letzten Woche mehr und mehr über die überaus schlechte Verbindungsqualität des Standortes über das VPN zu seinem Hauptstandort.

Kurz abgerissen besteht folgende Konfiguration:

1) Hauptstandort hat Internetverbindung über Vermieter (größeres Facharztzentrum mit Internet über angebundene Klinik)

2) Hauptstandort wählt sich per VPN auf unserem zentralen VPN Server ein

3) Zweitstandort (ca. 40 km entfern) wählt sich ebenfalls auf unserem zentralen VPN Server ein

4) VPN Server routet traffic zwischen den Standorten

5) Mitarbeiter im Zweistandort wählt sich per RDP auf dem zentralen Terminalserver ein und arbeitet dort logisch am Hauptstandort. Vorteil: Die Daten müssen über’s Internet übertragen werden.

Bisher lief auf den Computern des Kunden das von der Klinik kostenfrei zur Verfügung gestellte McAffee. Dieses ist ja nicht gerade für eine optimale Performance berühmt. Dass es aber für eine schlechte VPN Verbindungsqualität sorgt war mir neu. Also dachte ich hier zuerst nicht an ihn als Ursache.

Die Symptome

Sporadisch kam es vor, dass die RDP Sitzung derat hing, dass man einen Text in der Länge dieses Eintrages schrieb und nach dem letzten getippten Wort in Ruhe in die Pause gehen konnte. Nach etlichen Minuten war Word dann auch fertig mit dem schreiben.

Die Ursachenforschung

Beim Untersuchen des Systems fiel mir in diesen Momenten eine sehr hohe CPU last auf. Beim genaueren betrachten fiel mir der Virenscannerprozess auf. Also geschwind mal den McAffee deaktiviert und hey, es ging plötzlich.

Also diese PC Bremse diesen Virenscanner deinstalliert und durch AVG ersetzt. Und hey, das Symptom lies sich nicht mehr reproduzieren.

Also, haben wir wieder einmal gelernt, wie schlecht doch manche Virenscanner sind.

prosieben / vodafone Surfstick unter Debian Linux (Huawei E160E HSDPA)

16. March 2010 TheMaster 4 Kommentare

Um unterwegs mit dem Laptop surfen zu können ohne das Handy zu belegen, habe ich mir die Tage einen proSieben Surfstick gegönnt. Für gerade mal 30,- EUR gibt’s ein vernünftiges Preis/Leistungs Verhältnis.

Die Konditionen:

1 Stunde: 0,77 EUR
12 Stunden (Tag): 1,99 EUR
3 Tage: 3,99 EUR
7 Tage: 8,99 EUR

Da kann man echt nichts sagen. Und wenn’s irgendwann was günstigeres gibt, dann kann man immer moch eine andere SIMKarte einlegen.

Da es im Internet aber leider wenig Infos gibt, wie man den Stick (Es ist ein HUAWEI Mobile Connect E160E HSDPA USB Stick) unter Linux installiert, bzw ob dieses überhaupt klappt hier ein kleiner Erfahrungsbericht:

Unter Windows
Auf dem Netbook (DELL Latitude 2100) war der UMTS Stick schnell installiert. In einen freien USB Port eingesteckt, als CD Laufwerk erkannt. Danach das per autorun vorgeschlagene Setup ausführen.

Kurze Zeit später kann man schon mit dem Stick online gehen.

Unter Linux
Da ich unter Linux auf meinem Netbook in der Regel über mein mittels Bluetooth verbundenen Handy surfe (ohne Zeitbegrenzung, dafür mit Volumenbegrenzung.) brauche ich den Stick primär für meinen mit Linux betriebenen DELL Latitude D520.

Zuerst brauchen wir natürlich ein passendes Programm. Ich empfehle hierfür das Kommandozeilenprogramm wvdial, welches in meinem Test problemloser lief als gnome-ppp.

Schritt 1)
wvdial installieren:

apt-get install wvdial

Schritt 2)
wvdial vorkonfigurieren.
Hierzu das UTMS Modem in einen freien USB Port einstecken, kurze Zeit warten und dann

wvdialconf

ausführen.

Schritt 3)
wvdial.conf anpassen.
Damit wir uns jetzt auch erfolgreich einwählen können, passen wir die Datei /etc/wvdial an unsere Anforderungen an:

[Dialer Defaults]
Init1 = ATZ
Init2 = ATQ0 V1 E1 S0=0 &C1 &D2 +FCLASS=0
Modem Type = Analog Modem
ISDN = 0
New PPPD = yes
Modem = /dev/ttyUSB0
Baud = 921600

[Dialer umts]
Carrier Check = no
Init3 = AT+CPIN=1234
Init4 = AT+CGDCONT=1,”IP”,”event.vodafone.de”
Stupid Mode = 1
Phone = *99***1#
Dialer Command = ATD
Dial Attemps = 2
Username = egal
Password = egal

Im Abschnitt [Dialer umts] bitte die eigene SIM Karten PIN eingeben (anstatt 1234). Unter [Dialer umts] bitte bei Bedarf den APN anpassen (hier: event.vodafone.de – gültig für prosieben, n24 Surfsticks etc.).

Schritt 4)
Einwahl.

Haben wir alle Konfigurationen vorgenommen, können wir uns einwählen. Hierzu einfach auf der Eingabeaufforderung als Root

wvdial umts

eingeben und kurze Zeit später ist man schon online.

Viel Spaß beim mobilen Surfen.

Sobald ich meine 8GB microSD Karte habe, werde ich testen ob der Surfstick auch unter Linux als USB Stick funktioniert. Ich werde berichten.

Zukunftsversand

15. March 2010 TheMaster Keine Kommentare

Heute morgen noch gefreut, dass bei DELL der Lieferstatus des am Donnerstag bestellten Laptops für ‘nen Kunden seit gestern (14.3.) auf “versendet “steht, gerade eben etwas verwundert.

Im Auftragsstatus steht die Tracking-ID, und nach wie “versendet am 14.03.”. Auf der UPS Seite steht als Versanddateum der 17.3., also übermorgen…

Mal sehen, vielleicht steht am Ende ja “zugestellt am 13.03.2010 :-)

Gut gebuchte Werbefläche

14. March 2010 TheMaster Keine Kommentare

Beim heutigen Kinokartenkauf musste ich neben dem immer so perfekten Ausdrucks* des Onlinetickets print@home auch die gut ausgebuchten Werbefläche bestaunen.

Auf dem daheim auszudruckenden Onlineticket ist rechts neben dem eigentliche Ticket mit Barcode immer noch Werbung abgedruckt. Aber irgendwie scheint es da bei CineStar derzeit nicht so perfekt auszusehen wie der folgende Ausschnitt des Tickets zeigt:

print@home - gut gebuchte Werbefläche

print@home - gut gebuchte Werbefläche

Eigentlich sollte rechts in den leeren Tabellenfeldern Werbung zu sehen sein. (Für die Dippelschisser unter uns: Nein, ich habe keinen Adblocker installiert! )

* der pefekte Ausdruck: Die Onlinetickets werden auf A4 ausgedruckt. Dabei ist spätestens das zweite Ticket mitten drin abgeschnitten und wird damit auf mehrere Seite verteilt. :-)

eMailverlust

12. March 2010 TheMaster Keine Kommentare

Seit mehreren Tagen haben wir hier mit dem Postfach eines einzelnen Kunden einen größeren Supportaufwand. Es verschwinden laut Aussage des Kunden und des EDV Betreuers mehrere eMails.

Wir haben sehr schnell ausschliessen können, dass es sich hierbei um einen Fehler auf unserem Mailsystem handelt. Wäre auch verwunderlich, dass ein einzelnes Postfach von mehreren hundert die auf dem Mailsystem sind als einziges diese Probleme hätte. Aber das alleine ist ja keine korrekte Fehlersuche.

Zusammen mit dem EDV Betreuer des Kunden haben wir also eine intensive Fehlersuche gestartet. Dabei mehrere hundert Logzeilen manuell durchsucht, Testmails verschickt. Neue Postfächer angelegt etc.

Nachdem das Problem sogar mit einem neuen Postfach auftrat habe ich mich mal mittels RemoteSupport auf den Rechner des Kunden eingeloggt. Und dir Ursache war schnell gefunden:

Nebem dem lokalen Ordner “Spam” stand eine dreistellige Zahl an neuen Spammails. Und siehe da, alle eMails sind da…. Ursache war also ein zusätzlicher, schlecht konfigurierter Spamfilter auf dem Computer des Kunden…
Manchmal kann es doch so einfach sein.

Und ich habe wieder mal gemerkt: Direkt den Bildschirm des Kunden anschauen bringt doch sehr sehr viel :-)